Informationsübertragung in der Messtechnik

 

13.05.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Auch bei Handmessmitteln gewinnt die Informationsübertragung immer mehr an Bedeutung. Während bei einer Offline-Übertragung die fehlerfreie Datenübermittlung nicht gewährleistet ist, ist die grosse Fehlerfreiheit ein wesentlicher Vorteil der digitalen Datenübermittlung.


Auch bei Handmessmitteln ist eine zuverlässige Datenübertragung gefragt.
Die Informationsübertragung in Qualitätsprotokollen und statistischen Auswertungen gewinnt heute mehr denn je auch bei den Handmessmitteln an Bedeutung. Hersteller müssen gegenüber ihren Kunden die erbrachte Qualität nachweisen und sind somit gezwungen, entsprechende Mittel einzusetzen.

Informationsübertragung der Messdaten

Die Informationsübertragung vom Messmittel zu einem EDV-Medium kann durch den Menschen (offline) oder durch eine elektrische Verbindung (online) vorgenommen werden. Die durch den Menschen vorgenommene Informationsübertragung erfolgt durch Ablesen einer Information (Zustand oder Wert) am Messmittel und einer Tastatur- oder Spracheingabe in das EDV-Medium. Die Datenübertragung ist sehr universell, die Datenübertragungsrate ist gering und beschränkt sich somit auf quasistatische Informationen. Durch den Medienbruch ist eine fehlerfreie Übertragung nicht gewährleistet.

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Die elektronische Informationsübertragung kann sowohl kabellos (Funk) als auch kabelgebunden erfolgen. Hier unterscheidet man im Wesentlichen zwei Arten, die analoge und die digitale Informationsübertragung.
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