Materialtests für extreme Anforderungen
20.05.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die neuen, weiterentwickelten optischen Dehnungsmessstreifen von HBM bieten einige entscheidende Vorteile. Sie eignen sich beispielsweise für Materialtests bei Faserverbundwerkstoffen und ermöglichen Untersuchungen mit bis zu 10 Millionen Lastwechseln.
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HBM hat seine optischen Dehnungsmessstreifen (DMS) vom Typ K-OP jetzt weiterentwickelt, so dass sie einige entscheidende Vorteile gegenüber elektrischen DMS bieten. Sie eignen sich beispielsweise ideal für Materialtests von neuen Faserverbundwaerkstoffen. Hier sind Untersuchungen mit bis zu 10 Millionen Lastspielen bei einer Wechseldehnung von ±5.000µm/m möglich.
Optische Messung ohne elektrisches Signal
Die optischen DMS vom Typ K-OP basieren auf so genannten Faser-Bragg-Gittern. Da die Dehnung rein optisch gemessen wird, ist kein elektrisches Signal notwendig. Dadurch ist die Anwendung in explosiver Umgebung, unter elektro-magnetischen Störungen oder auch in Hochspannungsanwendungen problemlos möglich. Auf einer Faser lassen sich zudem gleich mehrere optische DMS unterbringen, mit denen sich parallele Messungen durchführen lassen. Glasfaserlängen von mehreren hundert Metern sind möglich.
Mit den optischen Dehnungsmessstreifen erhält der Anwender ein Datenblatt, das unter anderem den wichtigen k-Faktor jedes einzelnen DMS enthält, den HBM bereits gemäss der neuen VDI/VDE2660 prüft.
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