Traubenernte als logistische Herausforderung

 

21.05.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Während der Traubenerntezeit im Herbst steht der Weinproduzent Provins in Sion jeweils vor einer grossen logistischen Herausforderung. Zulieferer aus der ganzen Region beliefern die Provins-Zentren täglich mit durchschnittlich 400 Tonnen geernteter Trauben. Um das tägliche Erntevolumen bewältigen zu können, arbeitet der Weinproduzent mit Mietgeräten von Linde Lansing Fördertechnik AG.


Linde-Stapler im Einsatz am Hauptsitz des grössten Wein­produzenten der Region.
Jeweils im September, ab Beginn der Erntezeit im Wallis, gilt es für die Zulieferer von Provins, dem grössten Weinproduzenten in der Region, täglich durchschnittlich 400 Tonnen Weintrauben zu ernten und an das Produktionsunternehmen anzuliefern. Die Firma Provins steht dabei vor einer grossen logistischen Herausforderung, denn bereits ab Oktober sind 10 Millionen Flaschen Wein bereit, im In- und Ausland genossen zu werden.
Doch was passiert dazwischen? Der interne Ablauf, begonnen bei der Anlieferung der Trauben bis hin zur letztendlichen Auslieferung der abgefüllten Weinflaschen, muss bis ins kleinste Detail geplant und innerhalb kürzester Zeit aus­geführt werden.

Temporäre Aufstockung der Kapazität

Um das tägliche Erntevolumen zu bewältigen, muss logistisch aufgestockt werden. Das geht am einfachsten und rentabelsten mit Mietgeräten von Linde. Zu Erntebeginn liefert die Linde Lansing Fördertechnik AG mehrere Stapler (Elektro- und Lagertechnikgeräte) ins Wallis, wo sie am Hauptsitz von Provins in Sion und in den drei Verteilzentren von den eigenen Fahrern und von zusätzlich 18 befristet für die Ernte eingestellten Fahrern in Betrieb genommen werden. Diese zusätzlichen Fahrer verfügen alle über Staplerfahrer-Ausweise. Täglich bewegen sie zirka 3000 Palett-Boxen in unterschiedlichen Arbeitsgängen. Also sind auch unterschiedliche Geräte notwendig. So sind an jeder Aufnahmestelle einschichtig ein Elektrostapler und ein bis drei Lagertechnikgeräte im Einsatz. Im Hauptsitz in Sion wird zweischichtig gearbeitet, um das angelieferte Erntevolumen bewältigen zu können.

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