Fit für die neue EU-Maschinenrichtlinie

 

15.06.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Die zum 29.12.2009 in Kraft getretene Maschinenrichtlinie 2006/42/EG stellt Maschinenhersteller vor beträchtliche Herausforderungen. Die Anbieter müssen ihre Produktpalette an erweiterte Bestimmungen für Maschinen sowie neue Anforderungen an Ergonomie, Steuerungen, Schutzeinrichtungen und verschiedene Emissionen anpassen. Die Perspectix AG bietet den Vertriebsorganisationen der Maschinenhersteller auf Basis ihres Produktkonfigurators «P’X5» das Werkzeug, mit dem modulare Nachrüst-Kits effizient vermarktet werden können.


Der Produktkonfigurator «P?X5» bietet die Funktionalität für Retrofit-Umbauten, um bestehende Maschinen gemäss der neuen Maschinenrichtlinie aufzurüsten.
Als Spezialist für den Vertrieb variantenreicher, beratungsintensiver Produkte bietet die Perspectix AG in ihrem PX5-Produktkonfigurator die Funktionalität für Retrofit-Umbauten, um bestehende Maschinen gemäss der neuen Maschinenrichtlinie auf den Stand der Technik zu bringen. Flexible Konfigurationslogik unterstützt Maschinenhersteller und ihre Vertriebsmitarbeiter bei der Umsetzung der Richtlinie 2006/42/EG. Die PX5-Software lässt sich vor Ort bei Kunden nutzen, um individuelle Maschinenkonfigurationen zu definieren, mit der Richtlinie abzugleichen und direkt kalkulierte Angebote für Nachrüstungen sowie Serviceaufträge zu generieren.
Die Hersteller können dazu grundlegende Eckdaten wie die Hüllgeometrie ihrer verschiedenen Maschinentypen mitsamt Ausstattungsoptionen sehr einfach in PX5 abbilden. Hierzu dienen bewährte Schnittstellen etwa zu dem 3D-CAD-System NX oder der PDM-Lösung Teamcenter von Siemens PLM Software und Standardformate wie JT. Die gute grafische Visualisierung in 2D und 3D sowie die interaktive Benutzerführung in PX5 erleichtern dabei die Abbildung bestehender Maschinen sowie die notwendige Umsetzung von Änderungen und Ergänzungen.

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zum Tragen: Durch die vorhandene Möglichkeit einer Anlagenzusammenstellung in dem Produktkonfigurator können Vertriebsmitarbeiter räumliche Fertigungsgegebenheiten der Kunden bei der Konformitätsprüfung direkt einbeziehen. Abstände zwischen Maschinen und Zuführeinrichtungen oder Sicherheitszäunen lassen sich bei Anpassungen direkt visuell überprüfen und als Betriebsfall simulieren. Damit veranschaulicht PX5 beispielsweise, ob ein notwendiger erweiterter Maschinenzugriffsraum für einen besseren Mitarbeiterschutz Auswirkungen auf angrenzende Installationen oder Kabelstränge hat.
Zusätzliche, aufgrund der neuen Richtlinie erforderliche Aufrüstungsmassnahmen, wie ergänzende Sensoren, Warnlampen oder spezielle Schutzzäune, sind als Ausrüstungsoptionen ebenfalls rasch im virtuellen 3D-Raum ergänzt. Selbst Anpassungen der Maschinensteuerungen lassen sich aus dem Konfigurator ableiten. Die Vertriebsmitarbeiter verfügen in PX5 so über eine präzise Beratungsgrundlage gegenüber Kunden.
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Softwarebasierte Produktkonfiguration unterstützt insbesondere Anbieter von hochkomplexen, variantenreichen Investitionsgütern im Vertrieb frei ­konfigurierbarer Lösungssysteme. Rexroth nutzt für ihre neue Projektierungssoftware MT Pro die Leistungen des Produktkonfigurators P’X5 der Pers­pectix AG. Die selbsterklärende und CAD-unabhängige Anlagenplanung beschleunigt deutlich die Konzeption, garantiert fehlerfreie Layouts und erhöht die ­Flexibilität bei der Angebotserstellung. weiter
CRM für technische Produktsysteme
CRM für technische Produktsysteme
mei. Diese Entlastung hat der arbeitsintensive Vertrieb von modular aufgebauten Produktsystemen in verschiedenen technischen Branchen schon lange gesucht: Die Perspectix AG präsentiert weiter
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