Diamant gegen Fasern

 

28.06.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Faserverstärkte Werkstoffe kommen dann zum Einsatz, wenn geringstes Gewicht und höchste Stabilität gefordert sind. Was für Konstrukteure ein Traum ist, kann für Fertiger zum Alptraum werden, sofern die falschen Werkzeuge zum Einsatz kommen. Damit das nicht passiert, hat das Unternehmen Mapal ein spezifisches Werkzeugprogramm entwickelt, das auf schwierig zu zerspanende faserverstärkte Werkstoffe zugeschnitten ist. Bei bedeutenden Luftfahrtunternehmen ist Mapal übrigens First-Supplier.


Optimale Bearbeitungsergebnisse und Standwege sind alles andere als selbstverständlich beim Besäumen und Konturenfräsen von faserverstärkten Kunststoffen. Nur wenn die optimalen Werkzeuge eingesetzt werden, können gute Resultate erzielt werden.
Eines der wichtigsten Aufgabengebiete, das es für die Zukunft zu beherrschen gilt, ist der ressourcenschonende und effektive Einsatz von Energie. Der Ausbau von alternativen Energiequellen, wie Solartechnik und Windkraft, wird vorangetrieben.
Gleichzeitig wird bei neuen Entwicklungen auf eine verbesserte Energieeffizienz geachtet und neue Wege in Design und Konstruktion beschritten. Das Thema Leichtbau und der Einsatz von neuen Werkstoffen, wie beispielsweise faserverstärkte Kunststoffe, sind dabei ein zentraler Punkt.

Diamantbeschichtung und PKD

Diese Entwicklungen haben natürlich auch Einfluss auf Zerspanungswerkzeuge, die diese modernen Konstruktionswerkstoffe kostengünstig und prozesssicher bearbeiten müssen.

Bilder zum Beitrag
Mapal beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung angepasster Werkzeuglösun­gen, die den spezifischen Anforderungen optimal Rechnung tragen. Für das Herstellen von Durchbrüchen und Taschen in faserverstärkten Kunststoffen und zum Besäumen der Aussenkonturen bietet Mapal Vollhartmetall-Schaftfräser mit Diamantbeschichtung und PKD-bestückte Fräser an.
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