Massgeschneiderte Lösungen
04.08.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die Diametal AG aus Biel ist weltweit führend in der Bearbeitung von schwer zerspanbaren Materialien wie sie bei Medizinprodukten verarbeitet werden. Die Spezialistin für Präzisionsschleif- und Hartstoffwerkzeuge liefert massgeschneiderte Lösungen fürs Drehen und Schleifen. Wer auf Diametal setzt, hat entscheidende Trümpfe in der Hand.
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Die Diametal AG, ein traditionsreiches Unternehmen mit Sitz in Biel, hat sich auf das Entwickeln, Produzieren und Vertreiben zweier Produktgruppen spezialisiert: zum einen auf Präzisionsschleifwerkzeuge und zum andern auf Hartstoffwerkzeuge und -anwendungen. Durch das Zusammenführen von Erkenntnissen aus beiden Produktgruppen entstehen immer wieder Synergien, die aussergewöhnliche Innovationen ermöglichen. Dank jahrelanger Forschung und Entwicklung verfügen die Spezialisten von Diametal über ein hohes technisches Know-how, das sie für die Lösung spezifischer Probleme ihrer Kunden einsetzen. Diese Eigenentwicklungen festigen auf dem Markt den hohen Qualitätsstandard der Diametal AG, die nach ISO 9001/14001 und OHSAS 18001 zertifiziert ist.
Zerspanen: eine anspruchsvolle Angelegenheit
Die Flexibilität und grosse Erfahrung von Diametal kommt ganz besonders auch im Bereich der schwer zerspanbaren Materialien zum Tragen. Dazu zählen Titan, Verbundwerkstoffe, Medizinalstahl, Inox, Keramik wie Zirkonoxid, Siliziumnitrid und-karbid, Molybdän oder Hartmetalle mit hohen Binderanteilen.
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Das Zerspanen von Werkstoffen ist für viele Unternehmen eine besondere Herausforderung: Jede Formgebung hat zum Ziel, dem Rohmaterial mit möglichst wenig Aufwand und Kosten die Form des endgültigen Werkstückes zu geben. Das trifft auf alle spanenden Formgebungen wie Drehen, Fräsen, Bohren und Schleifen zu.
Für den Gesamtaufwand sind verschiedene Faktoren mitbestimmend. Ausschlaggebend sind aber meist die Festigkeit und die Zähigkeit des Werkstoffes. Eine höhere Festigkeit bedingt nämlich höhere Schnittkräfte, was eine höhere Beanspruchung und eine kürzere Lebensdauer der Werkzeuge zur Folge hat.
Desgleichen kann eine schlechte Wärmeleitfähigkeit des Werkstoffes Schwierigkeiten bieten. Dies, weil die Wärme, die bei der Bearbeitung entsteht, nicht schnell genug abgeführt werden kann. Auch das fordert die Werkzeuge zusätzlich. Und bei vielen Formgebungen entstehen Späne, die den Prozess behindern und im Extremfall die Maschine zum Stillstand bringen.
Ein weiteres Problem: Oft ist beim Bearbeiten eines Materials nicht ohne weiteres eine genügend feine Oberflächengüte erreichbar. All diese Herausforderungen bedeuten erhöhten Aufwand und machen das Zerspanen zu einer sehr anspruchsvollen Angelegenheit.
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