Neue Laserschneidanlage senkt Teilekosten deutlich

 

02.09.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Auf der Hausmesse am Hauptsitz in Ditzingen (D) stellte Trumpf ihre neue 2D-Laserschneidanlage TruLaser 5030 Fiber mit fasergeführtem Festkörperlaser vor. Die neue Maschine verfügt über diejenigen Ausstattungsmerkmale, die sich schon bei der CO2-Laser-Version bewährt haben. Sie erreicht hohe Schneid­geschwindigkeiten in dünnen Blechen und kann dadurch die Teilekosten sig­nifikant senken.


Herzstück der TruLaser 5030 (Bild) ist ein fasergeführter Festkörperlaser mit einer Ausgangsleistung von 3 Kilowatt.
joe. Lohn- und Produktfertiger schneiden häufig Teile aus dünnen Blechen, beispielsweise für Medizinprodukte, braune und weisse Ware, den Lüftungsbau oder Fassadenelemente. Für sie alle besteht jetzt die Möglichkeit, die Teilekosten um bis zu 20% senken zu können. Denn Trumpf stellte im April 2010 auf der Hausmesse am Hauptsitz in Ditzingen (D) ihre neue 2D-Laserschneidanlage TruLaser 5030 Fiber mit fasergeführtem TruDisk-Festkörperlaser vor. Die Maschine nutzt dank ihrer hohen Dynamik die Vorteile des Festkörperlasers voll aus und erreicht sehr hohe Schneidgeschwindigkeiten in dünnen Blechen.
Im Schmelzschnitt bis 4 mm Edelstahl erzielt die neue Maschine im Vergleich zur CO2-Variante einen bis zu dreimal schnelleren Vorschub. Das reduziert die Tafelzeiten um bis zu 45% und senkt die Teilekosten signifikant. Dabei schneidet die neue Maschine nicht nur Bau- oder Edelstahl und Aluminium wirtschaftlich, sondern auch Buntmetalle wie Kupfer oder Messing. Für den Anwender erweitert sich damit die Materialflexibilität.

Fasergeführter Festkörperlaser mit 3 kW


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Herzstück der TruLaser 5030 ist ein fasergeführter TruDisk-Festkörperlaser, der eine Ausgangsleistung von 3 kW hat. Anwender können mit der 2D-Laserschneidanlage Bleche im Format 3000 x 1500 mm bearbeiten. Um die Nebenzeiten so gering wie möglich zu halten und um den Teiledurchsatz zu erhöhen, verfügt die Neue über die Ausstattungsmerkmale, die sich schon bei der CO2-Laser-Version bewährt haben: Die Ein-Schneidkopf-Strategie, einen automatischen Düsenwechsler sowie für einen reibungslosen Schneidbeginn alle relevanten Schneiddaten.
Da die komplexe Strahlführung einer CO2-Maschine wegfällt und der Laserstrahl durch eine Faser geführt wird, konnten die Entwickler neue konstruktive Wege gehen. Das Ergebnis setzt Massstäbe, auch beim Design, das durch eine schnittige und kompakte Bauweise überzeugt. Mit ganz konkreten Vorteilen für den Anwender, da die Maschine nun 20% weniger Stellfläche benötigt. Zudem kann der Festkörperlaser dank seiner flexiblen Strahlführung unabhängig von der Maschine platziert werden. Was aber noch wichtiger ist: Maschine und Festkörperlaser kommen aus einer Hand, so dass diese beiden Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Und der Anwender hat nur einen einzigen Ansprechpartner.
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