Druckluftgebläse mit interner Kompression

 

23.08.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

Die Einführung von Druckluftgebläsen mit interner statt externer Kompression setzt auf dem Niederdruckmarkt neue Massstäbe in der Energieeffizienz. Dies die Schlussfolgerung eines von Atlas Copco Oil-free Air veröffentlichten technischen Whitepapers, das die Unterschiede zwischen Schraubentechnologie und herkömmlicher Drehkolbentechnologie der Bauart «Roots» erläutert. Die durchschnittlichen 30% energieeffizientere Schraubentechnologie kommt im kürzlich eingeführten Sortiment an ZS-Schraubengebläsen zum Einsatz. Diese verbessern die Energieeffizienz in Niederdruckanwendungen verschiedener Branchen. Das Sortiment an ZS-Schraubengebläsen verwendet das Konzept der internen Kompression, während herkömmliche Drehkolbengebläse der Roots-Baureihe externe Kompression zur Erzeugung von externem Systemdruck nutzen. Das Whitepaper belegt, dass bei einem thermodynamischen Ansatz interne Kompression ab mindestens 0,4 bar(e)/5,8 psi(g) effizienter als externe Kompression ist. Durch den TÜV abgenommene und zertifizierte Tests haben gezeigt, dass das ZS-Modell bei 0,5 bar(e)/7 psig um 23,8% und bei 0,9 bar(e)/13 psig um 39,7% energieeffizienter als ein dreiflügeliges Gebläse ist.
Atlas Copco (Schweiz) AG, Büetigenstrasse 80, 2557 Studen, Tel. 032 374 19 00, Fax 032 374 13 75, atlascopco.schweiz@ch.atlascopco.com, www.atlascopco.ch

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