Gildemeister und Mori Seiki kooperieren

 

03.12.2009 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Die beiden Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki und Gildemeister stellen sich den globalen Herausforderungen und haben einen Kooperationsvertrag unterschrieben


Mit dem Ziel, im Werkzeugmaschinenmarkt die globalen Möglichkeiten zu erweitern und ausbauen zu können, haben Mori Seiki und Gildemeister einen Kooperationsvertrag unterschrieben.
Die Zusammenarbeit umfasst die Bereiche Produktion, Einkauf, Maschinenentwicklung, Vertrieb und Service in ausgewählten Märkten.

Win-win-Situation

Mori Seiki und Gildemeister sind beide führende Firmen im europäischen und asiatischen Markt. Mit dieser Zusammenarbeit verfolgen die Unternehmen das Ziel, ihre Erfolge nicht nur im heimischen Markt, sondern weltweit auszubauen.
Mori Seiki erzielt gute Verkaufszahlen in Japan und in den USA und ist speziell für die Multiachsen-Fräs-Drehzentren, Bearbeitungszentren und die Drehmaschinenbaureihe bekannt. Aufgrund seiner Philosophie einer vertikalen Fertigungsintegration produziert Mori Seiki Hauptbestandteile für die Werkzeugmaschinen wie Spindelmotoren oder Kugelumlaufspindeln selbst. Auf der anderen Seite ist Gildemeister besonders in den europäischen Märkten stark und ist in 16 Ländern mit einem Direktvertrieb vertreten.
Während beide Firmen eine grosse Bandbreite an Werkzeugmaschinen anbieten, zeichnet sich Gildemeister durch seine 5-Achsen-Bearbeitungszentren, seine grossen Fräsmaschinen sowie die Low-Budget-Maschinen (Ecoline) aus. Die beiden Unternehmen ergänzen sich daher sehr gut in einigen Verkaufsregionen und den Produkten. Das Ziel dieser Win-win-Partnerschaft lautet für beide Seiten, Synergien von rund 15 Mio Euro pro Jahr zu erzielen.
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