Hightech zum Abheben

 

04.12.2009 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Obschon auch die Luftfahrtbranche von der weltweiten Krise betroffen ist, bleibt der Aerospacebereich langfristig ein hochinteressanter Markt für ­Hightech-Werkzeugmaschinenbauer. Die Herausforderung generiert sich dabei aus dem Trend zu integralen Bauweisen und dem gleichzeitigen Einsatz neuer und leistungsfähigerer Werkstoffe, die ein geringeres spezifisches Gewicht haben, besser zu verarbeiten sind und aufgrund innovativer Herstellungsprozesse kürzere Verarbeitungszeiten versprechen.


Schwer zerspanbare Werkstoffe, komplexe Geometrien, höchste Präzisionen sind nur einige Stichwörter, die den Anforderungskatalog in der Luft- und Raumfahrt stichwortartig umreissen.
böh. Der Werkzeugmaschinenhersteller DMG setzt im Aerospacebereich auf innovative Technologien und ein «Center of Excellence», das als direkter Ansprechpartner der nationalen und internationalen Luftfahrtindustrie fungiert. Dessen Leistungsspektrum umfasst die Technologie- und Prozessentwicklung ebenso wie die Produktentwicklung und reicht zudem über Seminare und Workshops sowie Maschinenvorführungen bis hin zu konkreten Probebearbeitungen.

Bearbeitung von Alu bis CFK-Verbundmaterialien

Insbesondere geht es dabei um die wirtschaftliche Bearbeitung von Aluminium- oder Metallwerkstoffen, Titan-Legierungen oder zukunftsweisenden CFK-Verbundmaterialien.

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Herzstück jeder Prozesskette bleiben aber die Hightech-Maschinen. Unter anderem bietet hier Deckel Maho angepasste Module für die Luft- und Raumfahrt, mit denen sich die Standardmaschinen der Pfrontener aus einem Aerospace-Baukasten heraus individuell auf die Anforderungen der «Fliegerei» anpassen lassen.
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Horizontalfräsen
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