Motion Meeting bei der Fritz Studer AG

 

04.02.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Logistik & Produktion
Vor zwei Jahren wurde eine Analyse der Waren- und Wertströme bei Suder durchgeführt. Diese Analyse bildet die Basis für ein Konzept zur Optimierung der Prozesse und Materialströme. Anfangs 2008 konnte man so in Thun ein grösseres Projekt zur Erweiterung der Standortkapazitäten in Angriff nehmen. Die damit verbundenen Bauprojekte sind mittlerweile abgeschlossen. So konnte Ende 2008 ein neues Lager- und Speditionsgebäude in Betrieb genommen werden, welches den neuesten Gesichtspunkten der Logistikprozesse entspricht. Durch den Einsatz von modernster Datenfunktechnologie garantiert Studer einen nahezu papierlosen Betrieb, indem sämtliche Rüst- und Speditionsprozesse per Datenfunk transferiert werden.
Ende 2009 wurde die neue Montagehalle fertig gestellt . Auf 2’000 m² werden zukünftig Standardmaschinen und Maschinen mit kundenindividuellen Lösungen montiert.
Auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit war es für Studer wichtig, die gestarteten Investitionsprojekte fortzusetzen, um dem nachhaltigen Wachstum Rechnung zu tragen. Neben den bereits erwähnten Baumassnahmen wurde der gezielte Ausbau von Schlüsseltechnologien im Bereich der Fertigung vorangetrieben. Die damit geschaffenen Ressourcen, geben Studer die Möglichkeit, die Flexibilität und die Verfügbarkeit weiter nachhaltig zu steigern.
Ausbau der Kernkompetenz
Die Investitionen im Jahr 2010 stehen im Zeichen des Ausbaues der Kernkompetenzen im Bereich der Fertigung. Dabei steht unter anderm die Prozessoptimierung im Mittelpunkt. Im nächsten Jahr wird deshalb eine Teil der neuen Montagehalle zur Realisierung einer Fliessmontage eingesetzt. Mit einer Fliessmontage will Studer die Montage- und Rüstzeiten weiter reduzieren und damit die Verfügbarkeit für die Kunden steigern.

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