Spannmittel zum automatischen Werkzeugschleifen

 

23.08.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Beim Werkzeugschleifen entscheiden wenige Tausendstelmillimeter über die Qualität der gefertigten Werkzeugschneiden. Eine zentrale Rolle spielen dabei die Spannmittel. Angesichts kleiner Losgrössen und unterschiedlichster Werkzeuge sind universelle Alleskönner gefragt.


Das Prismenspannfutter ist auch für das automatisierte Werkzeugschärfen geeignet.
böh. Auch beim Werkzeugschleifen werden die Losgrössen kleiner, was eine höhere Flexibilität bei den Spannmitteln nach sich zieht. Im Eizelfall bedeutet das: Präzise für exakte Schneidengeometrien und -oberflächen. Schlank für einen ungehinderten Schleifscheibenauslauf. Kräftig, damit auch kurze Einspanntiefen und hohe Schleifabträge möglich sind. Variabel, um viele unterschiedliche Schaftdurchmesser abzudecken.

Unterschiede der einzelnen Systeme

Hinzu kommt, dass immer mehr Betriebe automatisierte Schleifmaschinen einsetzen, um die laufenden Kosten zu senken. Auch darauf müssen die Spannmittel abgestimmt sein. Ein Vergleich zeigt, wo die Unterschiede der einzelnen Systeme liegen und für wen sich welche Lösung rechnet.

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Sowohl beim Produktionsschleifen von Standard- und Sonderwerkzeugen als auch beim Nachschärfen von Schaftwerkzeugen sind drei Faktoren entscheidend: Präzision, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Alle drei werden massgeblich vom Spannmittel beeinflusst, erst recht wenn es um Lösungen für die automatisierte Bearbeitung geht.
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