Live und kostenlos: Produktivitäts-Check
04.12.2009 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die Krise zwingt zum Handeln: Engineering-Kosten senken ist die Devise. Doch wissen Unternehmen eigentlich, wie produktiv sie sind? Antworten gibt der Engineering-Performance-Factor (EPF), der individuell die Einsparpotenziale im durchgängigen Prozess ermittelt. Besucher der go in Basel machen den Quick-Check kostenlos am Stand der Infographics AG.
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mei. Der Schuh drückt überall gleich: Unternehmen müssen dringend ihre Produktivität auf den Prüfstand stellen. Der sprichwörtlich kurze Prozess oder auch optimale Workflow vom Engineering bis in die Fertigung ist das Ziel. Stellt sich die Frage: Wie weit sind Unternehmen von dieser Durchgängigkeit entfernt - welche Einsparpotenziale liegen brach? Eplan Software and Service hat hierzu den Engineering-Performance-Factor (EPF) entwickelt. Dieser Engineering-Check ermittelt die Stärken und Schwächen im durchgängigen Prozess. Und er zeigt auf, wo die Produktentwicklung im Vergleich zum Stand der Technik einzuordnen ist. Besucher der go machen den Produktivitäts-Check live am Stand der Infographics AG. Sie erhalten eine individuelle Auswertung inklusive Kurzanalyse und Tipps für konkrete Handlungsweisen - das Ganze ist im ersten Schritt kostenlos.
Wie funktioniert der Check?
Mit Hilfe eines Fragenkatalogs werden sämtliche Phasen im Engineeringprozess wie Elektrokonstruktion, Schaltschrankbau, Mechanikkonstruktion, Fertigungsintegration und Datenhaltung beleuchtet, um nur einige Beispiele zu nennen. Auf jede der zwölf Fragen gibt es vier mögliche Antworten, die eine bestimmte Entwicklungsstufe in der jeweiligen Disziplin repräsentieren. Anhand der erreichten Punktzahl lässt sich die Abweichung vom optimalen Prozess erkennen. Das Besondere dabei ist: Der Interessent bestimmt die Gewichtung des Themas selbst. Kommt beispielsweise dem Schaltschrank-bau im Unternehmen wenig oder keine Bedeutung zu, so wird die entsprechende Frage mit einem niedrigen Bewertungsfaktor berücksichtigt.
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