Einsparungen beim Druck dank Autocad Ecscad

 

04.03.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Mit mehr als 20000 Installationen weltweit gehört das Elektro-CAE-System Autocad Ecscad zu den führenden Applikationen der Branche. Noch gelingt den Entwicklern der Dialog mit den einzelnen Kunden - ein Engagement, das die Software letztlich für alle verbessert. In intensivem Austausch mit dem Entwicklungsteam steht der Geschäftsbereich Druckereien des ABB-Konzerns in Baden.


CAD-Arbeitsplatz bei ABB.
mei. 146000 Exemplare pro Auflage, 60 und mehr Seiten pro Exemplar, Druckzeit 3,5 Stunden, bis zu 64 Tonnen Papier pro Nacht - das sind nur einige Kennzahlen der Neuen Zürcher Zeitung. Das Papier flitzt mit einer Geschwindigkeit von 15 Metern pro Sekunde an den Druckwalzen vorbei, je nach Farbigkeit der zu druckenden Seiten auf immer wieder neuen Wegen durch die Maschine. Um solche Leistungswerte zu erreichen und zu verbessern, projektieren und entwickeln bei ABB gut 80 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker neue Produkte und Lösungen.

Vom Maschinenbauer zum Lösungsanbieter

Bis Mitte der 1990er-Jahre verstand sich die ABB eher als Elektrozulieferer für Maschinenbauunternehmen und entwickelte und vertrieb technische Errungenschaften wie die erste wellenlose Druckmaschine. Heute ist das Unternehmen ein Dienstleister für die Druckindustrie. Nur noch rund 35 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet der ABB-Geschäftsbereich Druckereien mit Hardware. Er bietet heute Systeme für die Steuerung aller Prozesse und Antriebslösungen für den gesamten Workflow im Zeitungs- und Tiefdruck an. Dazu gehören zum Beispiel ein Planungssystem für den Produktionsprozess, eine Prozesssteuerung für alle Aggregate einer Rotationsdruckmaschine oder so genannte Retrofit-Lösungen, mit denen bestehende ältere Maschinen, bei denen die Mechanik länger lebt als die Elektrotechnik, technologisch auf den neuesten Stand gebracht werden.

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