Linde-Stapler feiert 50-Jahre hydrostatischer Antrieb
12.07.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Vor 50 Jahren, auf der Industriemesse in Hannover 1960, wurde der erste Linde-Stapler mit hydrostatischem Antrieb vorgestellt. Was damals noch keiner wusste: Der Stapler mit der Modellbezeichnung Hubtrac H3K bildete den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält.
![]() | |
|
Herzstück eines jeden verbrennungsmotorischen Staplers von Linde im Traglastbereich bis 18 Tonnen ist der hydrostatische Antrieb. Er ist untrennbar mit den feinfühligen, präzisen Fahr- und Hubeigenschaften der Stapler sowie ihrem sparsamen Energieverbrauch und ihrer Wartungsfreundlichkeit verbunden. Auch wenn sich das Prinzip des hydrostatischen Getriebes bis heute nicht geändert hat, sind den Entwicklungsingenieuren von Linde Material Handling doch immer wieder entscheidende technische Verbesserungen gelungen. Mit der vierten Generation der Linde-Hydrostatik behauptet der Staplerbauer seine Technologieführerschaft: in die kompakte Antriebsachse sind zwei langsam laufende Hydromotoren integriert, welche die Antriebsräder direkt, d h. ohne Untersetzungsgetriebe, antreiben.
Dauernd weiterentwickelt
„Wir haben uns nie auf unseren Lorbeeren ausgeruht. Vielmehr war der jeweilige Erfahrungsstand die Ausgangslage, nach weiteren Optimierungspotenzialen für Fahrantrieb und Hubhydraulik zu forschen. Bestes Beispiel sind die Entwicklungsschritte der Antriebsachse. Wo einst eine Drehzahl von 3500 U/min anlag, sind es heute beim aktuellen Langsamläufer gerade noch 170 U/min. Diese Fortschritte setzen ein hohes Systemverständnis voraus, das bei Linde durch die Verbindung von Fahrzeugentwicklung und Antriebstechnik unter einem Unternehmensdach in idealer Weise gegeben ist. Somit können sich unsere Kunden auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie mit der Marke Linde technisch führende und gleichzeitig wirtschaftlichste Staplertechnologie erwerben“, so Theodor Maurer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Linde Material Handling.
„Wir haben uns nie auf unseren Lorbeeren ausgeruht. Vielmehr war der jeweilige Erfahrungsstand die Ausgangslage, nach weiteren Optimierungspotenzialen für Fahrantrieb und Hubhydraulik zu forschen. Bestes Beispiel sind die Entwicklungsschritte der Antriebsachse. Wo einst eine Drehzahl von 3500 U/min anlag, sind es heute beim aktuellen Langsamläufer gerade noch 170 U/min. Diese Fortschritte setzen ein hohes Systemverständnis voraus, das bei Linde durch die Verbindung von Fahrzeugentwicklung und Antriebstechnik unter einem Unternehmensdach in idealer Weise gegeben ist. Somit können sich unsere Kunden auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie mit der Marke Linde technisch führende und gleichzeitig wirtschaftlichste Staplertechnologie erwerben“, so Theodor Maurer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Linde Material Handling.
Niedrige Wartungskosten
Hauptbestandteile des Linde Hydrostatik-Antriebs sind die Hydrostatikpumpe und die beiden Radmotoren. Im Unterschied zum hydrodynamischen Getriebe kann durch die Schlauchverbindung zwischen Pumpe und Radmotoren ein für das Fahrzeug optimaler, flexibler Einbau gefunden werden. Zudem kommt das hydrostatische Getriebe ohne Kupplung, Handschaltung, Getriebe und Bremsen aus, was sich in geringeren Wartungskosten widerspiegelt.
Hauptbestandteile des Linde Hydrostatik-Antriebs sind die Hydrostatikpumpe und die beiden Radmotoren. Im Unterschied zum hydrodynamischen Getriebe kann durch die Schlauchverbindung zwischen Pumpe und Radmotoren ein für das Fahrzeug optimaler, flexibler Einbau gefunden werden. Zudem kommt das hydrostatische Getriebe ohne Kupplung, Handschaltung, Getriebe und Bremsen aus, was sich in geringeren Wartungskosten widerspiegelt.
Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild
(2 Bilder)
Themenverwandtes
Schweizer Technik bewegt Schiffsentlader in Afrika
Kommentare
Kommentar verfassen
Kommentar verfassen
Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.
Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter
www.mycontentfactory.de
.
Faserlaser senken Kosten in der Feinbearbeitung
Dieses Whitepaper informiert Sie über einen Grundmode-Faserlaser mit monolithischem Aufbau zum schnellen Schweißen und Schneiden filigraner Konturen.
Dieses Whitepaper informiert Sie über einen Grundmode-Faserlaser mit monolithischem Aufbau zum schnellen Schweißen und Schneiden filigraner Konturen.
Effizientere Prozesse durch Auswahl des richtigen Greifers
Dieses Video veranschaulicht, die Funktionsweisen eines Parallelgreifers und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für effizientes Greifen in der automatisierten Fertigung.
Dieses Video veranschaulicht, die Funktionsweisen eines Parallelgreifers und die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten für effizientes Greifen in der automatisierten Fertigung.
OLAER (Schweiz) AG
Düdingen, Schweiz
Fritz Studer AG
Thun, Schweiz
Prodex Award 2012 – Bewerben Sie sich jetzt!
In der aktuellen Ausgabe:
Instandhaltung: Sehen, was dem Auge verborgen bleibt
Messenachschau SWISS PLASTICS: Die Welt des Kunststoffes
Messe MAINTENANCE 2012: Instandhalter treffen sich in Zürich
Zulieferindustrie: Dünnringlager in Hybrid-Antrieben
Fertigungstechnik: Prozessführung und Softwareeinsatz als Schlüsselzum Archiv
Test
Bruno Schait...
Test BS...
Was denken sich diese Banker eigentlich? Nehmen wir einmal an, dass die Swissmetall 500 Tonnen Kupfer in ihrem Lager hat. A...
Gearbox von MDesign ist da etwas besser
- Man kann sich mit wenigen Parametern ein komplettes Getriebe auslegen lassen...
Geht es auf- oder abwärts. To be, or not to be, that is the question....
Sie wollen uns etwas mitteilen? Anregungen, Kritik, Lob oder Stories? Dann schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an die Schweizer MaschinenMarkt-Redaktion.
Copyright © 2012 Vogel Business Media

Home


