Die Fritz Brand AG in Zollbrück baut auf Linde
27.07.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Mit der Lieferung des neuen Schwerstaplers H140D der Marke Linde wurde Ende Mai 2010 der bestehende Fahrzeugpark der Firma Fritz Brand AG in Zöllbrück komplettiert. Die Entscheidung gründet vor allem auf den Vorteilen des hydrostatischen Linde-Antriebs, dem Herzstück des Staplers, das in den letzten 50 Jahren kontinuierlich verbessert wurde.
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Die Fritz Brand AG ist in der Holzbe- und verarbeitung tätig, und verfügt über ein Säge-, Zuschnitt- und Hobelwerk. Der Absatzmarkt des Unternehmens liegt hauptsächlich in der Schweiz, die Expansion in andere Märkte, unter anderem Fernost ist allerdings in vollem Gange. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 38 Angestellte.
Die Firma mit Sitz in Zollbrück im Emmental verfügt über ein grosses Areal von über 40000 m². Dort wird das Rundholz von grösstenteils regionalen Lieferanten angeliefert – ca. 85 % aller Baumstämme stammen aus einem Umkreis von 25 km rund um Zollbrück. Von dort wird das Rohmaterial in das Sägewerk transportiert, wo es zu Brettern und Kanthölzern eingeschnitten wird.
Die Firma mit Sitz in Zollbrück im Emmental verfügt über ein grosses Areal von über 40000 m². Dort wird das Rundholz von grösstenteils regionalen Lieferanten angeliefert – ca. 85 % aller Baumstämme stammen aus einem Umkreis von 25 km rund um Zollbrück. Von dort wird das Rohmaterial in das Sägewerk transportiert, wo es zu Brettern und Kanthölzern eingeschnitten wird.
Viel Zeit einsparen
Und ab diesem Moment kommt der neue Linde H140 D zum Einsatz: Der Transport vom Sägewerk zum Schnittwarenlager, einer Art Zwischenlagerung vor der technischen Trocknung wird mit dem neuen Linde Schwerstapler durchgeführt. Die Holzbretter sind aufgrund ihrer Feuchtigkeit noch sehr schwer, und das Volumen der einzelnen Pakete ist gross. Dank des neuen H140D, der eine Tragkraft bis 14 Tonnen hat, lässt sich viel Zeit sparen, und die umfangreiche Ladung ist im Handumdrehen im Schnittwarenlager abgeladen.
Nach dem Trockenprozess des Holzes, der je nach Verwendungszweck ca. zwischen zwei und drei Wochen dauert, werden die Holzbretter entweder direkt ausgeliefert, oder zur Weiterverarbeitung ins Hobelwerk gebracht. Dieser Arbeitsschritt wird von den drei bestehenden 8-Tonnen-Dieselstaplern H80 D von Linde durchgeführt. Die zu befördernde Ware ist nun dank der Trocknung leichter und die Pakete sind kleiner, wodurch das Beladen der Lkws mit den Dieselstaplern von Linde leicht von der Hand geht.
Und ab diesem Moment kommt der neue Linde H140 D zum Einsatz: Der Transport vom Sägewerk zum Schnittwarenlager, einer Art Zwischenlagerung vor der technischen Trocknung wird mit dem neuen Linde Schwerstapler durchgeführt. Die Holzbretter sind aufgrund ihrer Feuchtigkeit noch sehr schwer, und das Volumen der einzelnen Pakete ist gross. Dank des neuen H140D, der eine Tragkraft bis 14 Tonnen hat, lässt sich viel Zeit sparen, und die umfangreiche Ladung ist im Handumdrehen im Schnittwarenlager abgeladen.
Nach dem Trockenprozess des Holzes, der je nach Verwendungszweck ca. zwischen zwei und drei Wochen dauert, werden die Holzbretter entweder direkt ausgeliefert, oder zur Weiterverarbeitung ins Hobelwerk gebracht. Dieser Arbeitsschritt wird von den drei bestehenden 8-Tonnen-Dieselstaplern H80 D von Linde durchgeführt. Die zu befördernde Ware ist nun dank der Trocknung leichter und die Pakete sind kleiner, wodurch das Beladen der Lkws mit den Dieselstaplern von Linde leicht von der Hand geht.
Hydrostatischer Antrieb ein Vorteil
Laut Herrn Hanspeter Röthenmund, Betriebsleiter der Fritz Brand AG, war die Entscheidung für Linde in diesem Fall klar: „Wir sind sehr zufrieden mit den drei Diesel-Staplern H80 D, die wir momentan im Einsatz haben. Der grösste Vorteil der Fahrzeuge ist der hydrostatische Antrieb. Da dieser ohne Getriebe, Kupplung, Differentialachse und Betriebsbremsen arbeitet, müssen weniger bewegte Teile geschmiert, gewartet oder ausgetauscht werden. Dies bedeutet für uns einen enormen Kostenvorteil, vor allem im harten Dauereinsatz. Die Stapler sind sehr bedienerfreundlich, unsere Mitarbeiter freuen sich, dass wir uns auch bei diesem neuen Modell für Linde entschieden haben.“
Laut Herrn Hanspeter Röthenmund, Betriebsleiter der Fritz Brand AG, war die Entscheidung für Linde in diesem Fall klar: „Wir sind sehr zufrieden mit den drei Diesel-Staplern H80 D, die wir momentan im Einsatz haben. Der grösste Vorteil der Fahrzeuge ist der hydrostatische Antrieb. Da dieser ohne Getriebe, Kupplung, Differentialachse und Betriebsbremsen arbeitet, müssen weniger bewegte Teile geschmiert, gewartet oder ausgetauscht werden. Dies bedeutet für uns einen enormen Kostenvorteil, vor allem im harten Dauereinsatz. Die Stapler sind sehr bedienerfreundlich, unsere Mitarbeiter freuen sich, dass wir uns auch bei diesem neuen Modell für Linde entschieden haben.“
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