Innovatives Konzept
reduziert Logistikkosten

 

04.12.2009 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Logistik als Wettbewerbsfaktor für den Maschinenbau: Am Beispiel der Zusammenarbeit des Logistikdienstleisters Gondrand AG mit einem führenden Unternehmen im Werkzeugmaschinenbau wird deutlich, dass durch effiziente logistische Beziehungen erhebliche Kostensenkungspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisierbar sind. In Zusammenarbeit mit dem Kunden hat die Gondrand AG ein beispielhaftes Produkt unter dem Namen «Machinery Solutions» entwickelt und zum Erfolg geführt.


Auch für den Versand von Fertigmaschinen wird der Transshipmentpoint eingesetzt.
joe. Die Globalisierung der Märkte, begünstigt durch die Entwicklung der Informationstechnologie, führt zu einer Intensivierung des Wettbewerbs. Verkürzte Produktzyklen, kundenindividuelle Produkte, globale Vernetzung, aber auch sinkende Kundenloyalität sind die Anforderungen, denen sich heute jedes KMU stellen muss. Dies bedeutet gleichzeitig auch eine besondere Herausforderung an die Logistik. Die Mehrheit der Unternehmen lässt dennoch die zahlreichen Möglichkeiten weitgehend ungenutzt, ihre Logistikkosten substanziell zu senken.
In diesem Zusammenhang ist die Integration von bestandslosen Umschlagpunkten in die physischen Prozesse der Beschaffungs- und Distributionslogistik eine Erfolg versprechende Strategie. Am Beispiel der Zusammenarbeit des globalen Logistikdienstleisters Gondrand mit einem führenden Unternehmen im Werkzeugmaschinenbau wird deutlich, dass durch effiziente logistische Beziehungen erhebliche Kostensenkungspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisierbar sind.

Innovatives Produkt


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Im Zuge der Restrukturierung der ausserbetrieblichen Logistik hat Gondrand, in Zusammenarbeit mit dem Kunden, ein beispielhaftes Produkt unter dem Namen «Machinery Solutions» entwickelt, das eine integrierte Betrachtung der beschaffungs- und distributionslogistischen Prozesse mit einer zentralen Steuerung der Materialflüsse ermöglicht.
Das Pilotprojekt startete an einem Produktionsstandort des betreffenden Kunden im Osten Deutschlands. Die Versorgung erfolgte dort überwiegend durch nationale Lieferanten, der Anteil internationaler Lieferanten lag bei unter 10%. Die Distributionslogistik war hingegen bedeutend mehr auf grenzüberschreitende Transporte ausgerichtet. Durchschnittlich wurden im Wareneingang des Werkes 250 Bestellpositionen und im Versand zirka 50 Komplettladungen, Stückgut- sowie Paketsendungen pro Tag abgefertigt. Sowohl Teil- als auch Komplettladungen wurden von den Lieferanten direkt bezogen.
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