Von der Vision zum Produkt

 

10.12.2009 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Das Competence Center for Medical Technology CCMT nimmt eine Drehscheibenfunktion zwischen akademischen Forschungs- und Entwicklungsdienstleistern und <br/>Unternehmen der Medizintechnik-Branche in der Schweiz wahr. Die Stiftung unterstützt Kooperationspartner bei der Verwirklichung von Produktentwicklungen und -innovationen.


Unterstützung für komplexe Produkteinnovationen (r. CCMT CEO Patrick Roth).
Unabhängig von der Branche zählen die Fähigkeit und der Wille, innovative Produkte, Prozesse und Services zu entwickeln, langfristig zu den wichtigsten Faktoren für wirtschaftlichen Erfolg. In kaum einem Industriezweig ist diese Wechselwirkung so ausgeprägt wie in der Medizintechnik. Weniger als 50 Prozent aller Produkte, die im medizinischen Alltag heute verwendet werden, sind in ihrer jetzigen Form seit mehr als drei Jahren auf dem Markt. Daher hängt die nachhaltige Prosperität der MedTech-Industrie mit ihren extrem hohen Qualitätsstandards und kurzen Produktzyklen massgeblich von aktiver Forschung und Entwicklung und der Lancierung neuer Produkte ab.
In der Schweiz ist der Transfer von Ideen und Know-how aus der Forschung in die Industrie ein schon seit Jahrzehnten gut etablierter Prozess. Insbesondere die Medizintechnik ist ein Paradebeispiel dafür, wie fachliche Exzellenz in Kliniken und Instituten die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte fördern kann. Ein gezieltes Umsetzen neuer Ideen ist aber im Zuge des beschleunigten gesellschaftlichen Wandels und globalisierter Märkte auch in erfolgreichen Industriezweigen Bedingung für zukünftiges Wachstum. Um das Realisieren von Ideen von der Vision zum Produkt zu unterstützen, entfaltet die Stiftung Competence Center for Medical Technology CCMT seit drei Jahren zusätzliche Dynamik.

Komplexer Vorgang Produkteinnovation


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«Die Medizintechnik ist eine kräftig pulsierende Branche», bestätigt CCMT-Geschäftsführer Patrick Roth, der die Medizintechnik-Kompetenzen vieler Schweizer Forschungsinstitutionen bereits durch seine mehrjährige Tätigkeit für den Schweizerischen Nationalfonds und den Nationalen Forschungsschwerpunkt Co-Me bestens kennt. Insbesondere in der MedTech-Branche gestaltet sich die Produkteinnovation jedoch zunehmend komplexer.
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