Allianz zwischen Rösler und Haas
08.04.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die Haas Schleifmaschinen GmbH und die Rösler Oberflächentechnik GmbH bündeln seit kurzem ihr Know-how auf dem Gebiet der Implantatherstellung.
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Hochpräzises Schleifen und Fräsen hat sich in der formgebenden Geometrieherstellung für orthopädische Implantate (Knie, Hüfte) als der Kernprozess weltweit durchgesetzt. Dies beruht massgeblich auf der innovativen Maschinen- und Fertigungstechnik des Schleifspezialisten Haas. Parallel forschten und entwickelten die Rösler Verfahrensspezialisten an einer Prozess- und Anlagentechnik auf Basis des Schleppschleifens für die anschliessende Finalbearbeitung. Addieren sich beide Technologien, kann so aus Rohguss- oder Schmiedewerkstücken ein High-End-Produkt entstehen.
Besondere Beanspruchungen bereits junger Menschen, nicht zuletzt durch intensiv betriebene Sportarten, als auch die Tatsache dass das Lebensalter weltweit ansteigt, führen zu einem immer häufigeren Einsatz von künstlichen Gelenken. Implantate verlangen, bedingt durch deren spätere Verwendung im Menschen, nach einer ausgereiften, reproduzierbaren Produktionstechnik. Diese gilt es unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten zu erreichen. Beide Partner haben deshalb ein gemeinsames Ziel: Die komplette Prozesstechnologie für die Oberflächenbearbeitung von Implantaten.
Die detailgenaue technische Abstimmung beider Kompetenzpartner erleichtert dem Kunden bereits in der Projektierungsphase die Entscheidungsparameter deutlich herauszuarbeiten. Dies spart Zeit und verschafft umgehend Übersicht zu den wichtigen Fragen wie Kostentransparenz sowie den Produktionsbedingungen. Namhafte Globalplayer aus der Medizintechnik vertrauen bereits tagtäglich auf das Know-how sowohl von Haas Schleiftechnik als auch Rösler in der Oberflächenfinalbearbeitung.
Die technische Zusammenarbeit von hochpräzisem Schleifen und perfekter High-End-Bearbeitung kann so optimal vom Anwender genutzt werden.
Besondere Beanspruchungen bereits junger Menschen, nicht zuletzt durch intensiv betriebene Sportarten, als auch die Tatsache dass das Lebensalter weltweit ansteigt, führen zu einem immer häufigeren Einsatz von künstlichen Gelenken. Implantate verlangen, bedingt durch deren spätere Verwendung im Menschen, nach einer ausgereiften, reproduzierbaren Produktionstechnik. Diese gilt es unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten zu erreichen. Beide Partner haben deshalb ein gemeinsames Ziel: Die komplette Prozesstechnologie für die Oberflächenbearbeitung von Implantaten.
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