Ladungssicherung

Produktionsverfahren verfeinert Antirutschböden

| Redakteur: Bernd Maienschein

(Bild: KCN)

KCN hat seinen Antirutschböden dank eines neuen Produktionsverfahrens eine absolut gleichmäßige Oberflächenstruktur gegeben. Im Rahmen des De-minimis-Programms ist diese Variante der Ladungssicherung bis zu 80 % förderfähig.

KCN bietet Antirutschböden mit den drei Oberflächen KCN-01, KCN-09 und KCN-13 an. Die verschiedenen Beschichtungen werden bei dem Unternehmen in einer neuen Produktionsanlage gefertigt, die für eine absolut gleichmäßige und langlebige Struktur der Antirutschböden sorgt, wie es heißt. Im Rahmen der Nutzfahrzeugmesse Nufam (28. September bis 1. Oktober 2017, Karlsruhe) wird das Unternehmen sein Antirutschboden-Programm präsentieren.

Drei unterschiedliche Varianten verfügbar

Bei KCN-01 handelt es sich um einen Antirutschboden mit „eingebautem Schalldämpfer“. Dieser Boden eignet sich am besten für geschlossene Laderäume. Der Gleitreibbeiwert liegt in Verbindung mit Holzpaletten bei µ≥0,7. Die Oberfläche KCN-09 ist ein Top-Produkt mit den besten Antirutscheigenschaften und eignet sich nach Herstellerangaben speziell für offene Pritschen. Ihr Gleitreibbeiwert beträgt µ≥0,8.

Die Oberfläche KCN-13 will durch ihren „Gummiboden-Effekt“ überzeugen. Dieser Antirutschboden ist besonders für kleine Transporter und Kastenwägen geeignet, mit denen Stückgut transportiert wird. Der Gleitreibbeiwert liegt bei µ≥0,7 (ebenfalls in Verbindung mit Holzpaletten).

De-minimis fördert bis zu 80 %

Alle KCN-Antirutschböden werden in handelsüblichen Plattengrößen (bis zu 2,5 m × 1,5 m) gefertigt. Als Trägermaterial kommen neben Holz auch Metall oder Kunststoff zum Einsatz. Bei den Oberflächen KCN-01 und KCN-13 ist alternativ auch eine Aufbringung direkt im Fahrzeug möglich.

Unabhängig von der gewählten Oberfläche sind laut Bundesamt für Güterverkehr (BAG) bis zu 80 % der Beschaffungskosten von KCN-Antirutschböden im Rahmen des De-minimis-Programms förderfähig. Das Förderprogramm De-Minimis wurde im Zusammenhang mit der sogenannten Maut-Harmonisierung ins Leben gerufen. De-Minimis fördert zum Beispiel die Anschaffung von Hilfsmitteln für die Ladungssicherung. Die Antragsfrist der Förderperiode 2017 läuft bis zum 2. Oktober 2017.

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