WinTool optimiert ihre Prozesse

Software von WinTool löst alle Probleme

| Autor / Redakteur: Lukas Tonetto / Luca Meister

CAM: WinTool pflegt nicht nur die Organisation der Fertigungsstätte, sondern auch die Aufrechterhaltung einer präzisen, digitalen Replik.
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CAM: WinTool pflegt nicht nur die Organisation der Fertigungsstätte, sondern auch die Aufrechterhaltung einer präzisen, digitalen Replik. (Bild: WinTool)

Effizienzsteigerung senkt Kosten, spart Zeit und setzt Innovation frei. Doch nur durchgängig prozessorientierte Lösungen steigern die Produktivität und schaffen Raum, um Innovationen für die Zukunft zu entwickeln.

Die Fertigungsindustrie ist hohem internationalem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Es gibt nur eine Möglichkeit, diesen Druck dauerhaft zu kompensieren: Höhere Produktivität mit damit verbundenen Kostensenkungen.

Fertigungskosten können mit einer optimierten Werkzeugverwaltung im einstelligen Prozentbereich gesenkt werden. WinTool-CEO Roger Ineichen verweist deshalb auf das viel grössere Sparpotenzial im Fertigungsprozess: «Optimiert man die Abläufe der gesamten Prozesskette, wird ein Einsparpotenzial über alle Stufen der Fertigung freigesetzt. Dies bestätigen uns immer wieder Kunden, die ihre Einsparungen mit über 30 Prozent beziffern.»

Aber nicht nur Kosten werden gesenkt: Durch Effizienzsteigerung freigesetzte Zeit kann in die Einführung neuer, innovativer Fertigungsstrategien investiert werden. Dies führt zu einer Aufwärtsspirale an Produktivität und Kostensenkungen. Daraus resultiert ein Wettbewerbsvorteil.

Die fünf Schlüssel zum Erfolg

CNC-Maschinen erzeugen nur dann Mehreinnahmen, wenn die Teile qualitativ einwandfrei hergestellt sind: Je qualitätsstabiler die Teile und je kürzer die Bearbeitungszeit, desto höher die Rentabilität der Anlage. In der täglichen Fertigung ist die Gleichung aber komplexer als am Schreibtisch: Will man die Leistung einer Maschine maximieren, muss die gesamte Einsatzzeit der Maschine pro Teil, einschliesslich der Vorbereitung, minimiert werden.

So weit die Theorie. In der Praxis gibt es dafür fünf Schlüssel. Zuerst muss der Fertigungsplan optimiert werden. Zwingend sind qualitativ hochstehende NC-Programme mit minimaler Laufzeit. Die Rüstzeit für Vorrichtungen, Zuschnitte und Werkzeuge muss minimiert werden. Verzögerungen bei der Fertigungsvorbereitung müssen beseitigt, der Wechsel von Werkzeugen und Teilen an der Maschine beschleunigt werden.

Genau deshalb ist die WinTool-Lösung prozess­orientiert. Ein optimierter Prozess kann einem Unternehmen ganz konkret Arbeitsstunden einsparen. Über die gesamte Zahl der Werkzeuge und der NC-Programme gerechnet, ergeben die möglichen Einsparungen eine Amortisation der WinTool-Lösung innerhalb von bereits einem Jahr.

Smarte Lösung statt IT-Katastrophe

Nun lässt sich sagen, dass ein höherer Automatisierungsgrad relativ leicht erreicht werden kann. Schwerer zu erreichen als eine hohe Automatisierung sind Verbesserungen bei der maschinellen Arbeitsvorbereitung, der NC-Programmierung und der Bereitstellung von Fertigungsressourcen und Werkzeugen. Hier nämlich sind viele Personen mit ungleichem Wissensstand aus verschiedenen Abteilungen involviert. Die wiederum sind voneinander abhängig, um die Fertigung überhaupt am Laufen zu halten.

Das grösste Hindernis bei dieser Zusammenarbeit liegt in den verschiedenen Systemen: Die meisten Abteilungen arbeiten mit irgendeinem System, das irgendwann in den letzten 20 Jahren eingeführt wurde: Microsoft Office, ERP, PLM, CAD, CAM, Simulationen, Voreinstellgeräte, Ausgabeautomaten, Lagerlifte, Maschinensteuerungen. Darüber hinaus überschwemmen die Werkzeuglieferanten den Markt mit Webstores, Apps und Clouds. Auch das Datenvolumen hat sich exponenziell erhöht. Die virtuelle Maschine (VM) erfordert aber nicht nur die Organisation und Pflege der realen Fertigungsstätte, sondern auch die Aufrechterhaltung einer präzisen, digitalen Replik.

Es erstaunt nicht, dass besonders zwei Bereiche zum Flaschenhals geworden sind: Fertigungsressourcen und Werkzeugdatenverwaltung. Um diese Blockade in der Datenverarbeitung aufzubrechen, investieren viele Unternehmen grossflächig in neue IT-Systeme und Automatisierung. Das Resultat ist – eine Katastrophe.

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