Solidworks World 2017 - Tag 3

Solidworks Next Top Modeller

| Redakteur: Sergio Care

Die Solidworks-Community ist immer für ein Gag zu haben. Hier mit der Persiflage der Teeniesendung Germany Next Top Model. Ziel dieses Klaumauks ist die neuen Änderungen der kommenden Release zu präsentieren.
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Die Solidworks-Community ist immer für ein Gag zu haben. Hier mit der Persiflage der Teeniesendung Germany Next Top Model. Ziel dieses Klaumauks ist die neuen Änderungen der kommenden Release zu präsentieren. (Bild: Sergio Care / VBM)

Lord Percy, Billy oder Ted Slater wird es wohl sein, der nächste Top Modeller der Solidworks World. Sie kennen keinen dieser Herren? Macht nichts, der eigentliche Star ist das nächste Release der CAD-CAM-Software.

Dritter und letzter Tag der diesjährigen Ausgabe der Solidworks World 2017 in Los Angeles. Nach dem am Abend die Modellier-Gemeinde ihre Feierlaune im Nieselregen bei Paramount Pictures ertränkt hat, ging es dieser General Session um die vier grossen Veränderungen des nächsten Release. Nach dem hier bereits die journalistische Regel gebrochen wurde keine langen Sätze zu schreiben, breche ich bereits die nächste: keine Anglizismen. Sorry! Die nächsten kommenden Änderungen von Solidworks sind: Sketch Productivity, Assembly Delighters, 3D Interconnect, Fabrication Delighters, Assembly Performance und Generative Design. Das wurde übrigens alles in einer Persiflage von Germany Next Top Model präsentiert und trug den Namen Solidworks Next Top Modeller. Was die einzelnen Punkte genau beinhalten kann das Leser im Artikel angehängten Bildergallerie durchlesen. Die vorangehende Keynote der Astronautin Ansari Anousheh ging durch diese typisch-amerikanischen Showeinlage unter. Die Unternehmerin mit iranischen Wurzeln erzählte mit viel Witz über ihren Kindheitstraum in Weltall zu fliegen.

Über die Trends der Zukunft

Einer ihrer Witze zielte auf Trump und seine Liste der Einreiseverbote. Ihre Nation sei ja ebenfalls auf dieser Liste. Ansari gab anschliessend ihre Liste der Trends in der Zukunft bekannt. Es folgt eine neuerliche Liste auf Englisch: Future is personalized, augmented, engineered and in space. Durch die stark anwachsende Weltbevölkerung sei der Sprung ins Al unumgänglich. Neue Ressourcen seien nötig sagt die Exastronautin. Ansouri zählte dabei e Energieerzeugung im Weltall auf oder den Abbau von Mineralien auf Asteroiden. Um diesen Schritt ins Weltall zu schaffen werden aber auch finanziell Mittel benötigt. Die würden durch den Weltalltourismus finanziert. Und natürlich sei irgendwann das Leben auf dem Mond und dem Mars angesagt. Die Frage hierbei sei nicht nach dem ob, sondern nach dem wann. Oder mit ihren Worten: „Change is hapening very rapidly.“ Damit schliesst sich der Kreis zu einer der Botschaften des 1. Tages, nämlich die des exponentiellen Wachstum. Und damit verabschiede ich mich von der Solidworks World 2017. Aus Los Angeles Sergio Caré

Das war der dritte und letzter Teil von der Solidwors World in Los Angeles. Es wird später noch ein Artikel folgen. Zuerst auf dem Printmagazin des Schweizer Maschinenmarktes und dann hier auf smm.ch.

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