Auszeichnungen für Composites Busch S.A.

 

07.01.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM

 

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Busch Eishockeyschläger bestehen aus Kohle- und Glasfasergeflechten, die einen Kern aus synthetischem Schaum ummanteln. Diese patentierte Konstruktion gewährleistet die Biegesteifheit, die beim Schlag erforderlich ist, um die maximale Energie über den Schläger auf den Puck zu übertragen. Der Schläger wird komplett in die Form eingelegt. Um das Araldite® NanoTech Composite Harz in die Form zu bringen und die Kohle- und Glasfasergeflechte damit zu imprägnieren, wird es am einen Ende der Form eingespritzt. Eine Auslassöffnung befindet sich am gegenüberliegenden Ende der Form. Entscheidend bei diesem Verfahren ist das sehr gute Temperaturmanagement: Während des Injektionsvorgangs hat das Harz eine sehr tiefe Viskosität. In der beheizten Form härtet das Harz aus, anschließend kann der Schläger aus der Form entnommen werden.
Bevor der neue „Nano IV“ Eishockeyschläger in Serie ging, wurde er über zwei Jahre umfangreichen Tests unterzogen. Dabei arbeitete Composites Busch auch mit den beiden technischen Hochschulen ETH Zürich und EPF Lausanne zusammen. Der finale Praxistest erfolgte schlussendlich bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in der Schweiz, an der verschiedene Spieler der Schweizer Nationalmannschaft und anderer Nationalmannschaften mit Nano IV Schlägern von Busch ausgerüstet wurden. Diese beiden Auszeichnungen bestätigen den innovativen Weg, den Composites Busch in den vergangenen Jahren konsequent gegangen ist. Zusammen mit dem kompetenten Partner Huntsman Advanced Material ist es gelungen, ein Material zu entwickeln, zu testen und in der Serienproduktion einzusetzen, das durch die Erhöhung der Bruchfestigkeit das Produkt maßgeblich verbessert hat ohne dass der Produktionsablauf, Werkzeuge oder Formen geändert werden mussten.

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