Bossard Gruppe mit positivem Ergebnis
11.03.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Auch die Bossard Gruppe bekam im abgelaufenen Jahr die weltweite Wirtschaftskrise und die markanten Einbrüche der Nachfrage in allen Weltregionen in voller Härte zu spüren. Dank frühzeitiger und wirksamer Kostenreduktionen sowie dem ausserordentlichen Engagement der Belegschaft gelang es Bossard dennoch, ein positives Ergebnis zu erwirtschaften.
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Den weltweiten Rückgang der Industrieproduktion bekam auch Bossard zu spüren. Der Einbruch der Nachfrage, der Abbau von Lagerbeständen und die sinkenden Rohstoffpreise führten bei Bossard zu einem ausserordentlich hohen Umsatzrückgang. Der Gruppenumsatz sank um 30,2% von 565,7 Mio. CHF auf 395,1 Mio. CHF. Dies entspricht einem Rückgang von 170,6 Mio. CHF.
Die Betriebskosten vor Abschreibungen wurden im Vergleich zum Vorjahr um über 20% oder 29,9 Mio. CHF gesenkt. Erste Massnahmen wurden bereits 2008 eingeleitet. Seit Ausbruch der Krise wurden die operativen Kosten um rund 30% reduziert.
Per Ende 2009 beschäftigte Bossard 1403 Mitarbeitende, 12,3% weniger als im Vorjahr. Ein noch grösserer Personalabbau konnte vermieden werden, indem flexible Arbeitsmodelle angewandt und die natürliche Fluktuation ausgenutzt wurden. Mit diesen Massnahmen gelang es Bossard, das Know-how der Mitarbeitenden zu bewahren.
Der konsolidierte Betriebsgewinn (EBIT) sank gegenüber dem Vorjahr von 45,1 Mio. CHF auf 18,8 Mio. CHF und die EBIT-Marge von 8,3 % auf 5 %. Erfreulich ist, dass es Bossard in allen drei Marktregionen gelang, trotz markant tieferen Umsätzen ein positives Betriebsergebnis zu erzielen. Dazu trugen auch die in den letzten Jahren weltweit vereinheitlichten Prozesse und Systeme sowie unser erfolgreich multipliziertes Geschäftsmodell bei.
Trotz intensiver Kosteneinsparungen sank der Konzerngewinn im Sog der Wirtschaftskrise insgesamt von 32,4 Mio. CHF auf 15,3 Mio. CHF.
Das Marktumfeld verbesserte sich im 4. Quartal 2009 leicht, insbesondere in Europa und Asien. Der Umsatz lag seit Beginn der Rezession im 4. Quartal 2009 zum ersten Mal wieder knapp über jenem des Vorquartals. Bossard rechnet weiterhin mit einem schwierigen Marktumfeld. Positiv ist, dass sich die leichte Erholung des 4. Quartals 2009 anfangs Jahr fortgesetzt hat.
Die Betriebskosten vor Abschreibungen wurden im Vergleich zum Vorjahr um über 20% oder 29,9 Mio. CHF gesenkt. Erste Massnahmen wurden bereits 2008 eingeleitet. Seit Ausbruch der Krise wurden die operativen Kosten um rund 30% reduziert.
Per Ende 2009 beschäftigte Bossard 1403 Mitarbeitende, 12,3% weniger als im Vorjahr. Ein noch grösserer Personalabbau konnte vermieden werden, indem flexible Arbeitsmodelle angewandt und die natürliche Fluktuation ausgenutzt wurden. Mit diesen Massnahmen gelang es Bossard, das Know-how der Mitarbeitenden zu bewahren.
Der konsolidierte Betriebsgewinn (EBIT) sank gegenüber dem Vorjahr von 45,1 Mio. CHF auf 18,8 Mio. CHF und die EBIT-Marge von 8,3 % auf 5 %. Erfreulich ist, dass es Bossard in allen drei Marktregionen gelang, trotz markant tieferen Umsätzen ein positives Betriebsergebnis zu erzielen. Dazu trugen auch die in den letzten Jahren weltweit vereinheitlichten Prozesse und Systeme sowie unser erfolgreich multipliziertes Geschäftsmodell bei.
Trotz intensiver Kosteneinsparungen sank der Konzerngewinn im Sog der Wirtschaftskrise insgesamt von 32,4 Mio. CHF auf 15,3 Mio. CHF.
Das Marktumfeld verbesserte sich im 4. Quartal 2009 leicht, insbesondere in Europa und Asien. Der Umsatz lag seit Beginn der Rezession im 4. Quartal 2009 zum ersten Mal wieder knapp über jenem des Vorquartals. Bossard rechnet weiterhin mit einem schwierigen Marktumfeld. Positiv ist, dass sich die leichte Erholung des 4. Quartals 2009 anfangs Jahr fortgesetzt hat.
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