Tornos mit deutlich negativem Ergebnis
15.03.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Für die Tornos-Gruppe endet bereits das zweite Geschäftsjahr in Folge unter dem Einfluss der Rezession. Im Vergleich zu 2007, dem letzten Geschäftsjahr mit stabiler Konjunktur, ging das Geschäftsvolumen im Bereich Werkzeugmaschinen um 65% zurück. Unter diesen Umständen sind die Ergebnisse 2009 trotz aller eingeleiteten Massnahmen deutlich negativ.
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Der Bruttoumsatz von Tornos beläuft sich auf CHF 114.4 Mio.; dies entspricht einer Verringerung um 56,5% im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008, welches bereits durch einen deutlichen Rückgang gekennzeichnet war. Dieses nochmals rückläufige Umsatzvolumen belastete das Ergebnis. Die EBIT-Marge beträgt minus 26.7%. 2008 lag dieser Wert noch bei plus 5.0%. Für das Geschäftsjahr 2009 wird ein Verlust von CHF 29.6 Mio. ausgewiesen; dies im Vergleich zu einem Gewinn von CHF 6.0 Mio. im Jahr 2008.
Bei den Produkten lag der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Neuheiten, die 2010 und 2011 im Markt eingeführt werden sollen. Angesichts des stark rückläufigen Marktes hat die Tornos-Gruppe beschlossen, im 2009 nur eine neue Maschine einzuführen – die Gamma 20.
Grundhypothese der Tornos-Gruppe ist, dass die Krise eher konjunktureller als struktureller Natur ist und dass auch in Zukunft Werkzeugmaschinen benötigt werden, um den Bedarf einer steigenden Zahl Verbraucher zu decken. Deshalb ist es wichtig, reaktionsschnell zu bleiben. Dies betrifft sowohl die Aufrechterhaltung des Know-hows und der Produktionskapazitäten wie auch die flächendeckende Marktpräsenz und die Erweiterung, Verbesserung und Aktualisierung der Produktpalette. Eine Schwächung der industriellen und kaufmännischen Kompetenz würde unweigerlich zulasten der Fähigkeit gehen, am Aufschwung teilhaben zu können. Mit dieser Philosophie wird die Krise angegangen.
Bei den Produkten lag der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Neuheiten, die 2010 und 2011 im Markt eingeführt werden sollen. Angesichts des stark rückläufigen Marktes hat die Tornos-Gruppe beschlossen, im 2009 nur eine neue Maschine einzuführen – die Gamma 20.
Grundhypothese der Tornos-Gruppe ist, dass die Krise eher konjunktureller als struktureller Natur ist und dass auch in Zukunft Werkzeugmaschinen benötigt werden, um den Bedarf einer steigenden Zahl Verbraucher zu decken. Deshalb ist es wichtig, reaktionsschnell zu bleiben. Dies betrifft sowohl die Aufrechterhaltung des Know-hows und der Produktionskapazitäten wie auch die flächendeckende Marktpräsenz und die Erweiterung, Verbesserung und Aktualisierung der Produktpalette. Eine Schwächung der industriellen und kaufmännischen Kompetenz würde unweigerlich zulasten der Fähigkeit gehen, am Aufschwung teilhaben zu können. Mit dieser Philosophie wird die Krise angegangen.
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