15.03.2010 | Redakteur: Redaktion SMM
Der Personalbestand wurde im ersten Halbjahr 2008 um 10% verringert. Sodann wurden die vor einigen Jahren eingeführten Instrumente zur Kostenflexibilisierung eingesetzt, das heisst maximale Ausnutzung flexibler Arbeitszeiten im Jahre 2008 und verstärkte Kurzarbeit im Jahre 2009. Der Personalbestand ist von 1'000 VZA (Vollzeitäquivalenten) Ende 2007 auf 848 VZA am Ende des Berichtsjahres zurückgegangen, wobei zu betonen ist, dass 2009 durch Kurzarbeit und flexible Arbeitszeiten nur durchschnittlich 530 Mitarbeitende eingesetzt wurden, was eine Verringerung von 45% im Vergleich zum Personaleinsatz per Ende 2007 bedeutet. Hingegen hat das Personal im Bereich F&E weitgehend in normalem Umfang gearbeitet, um die Erfolgschancen beim Aufschwung durch ein äusserst bedarfsgerechtes Produktportfolio zu sichern.Angesichts des derzeit von der Krise geprägten Umfelds verzichtet die Gruppe darauf, qualitative Prognosen abzugeben. Für die zweite Jahreshälfte 2010 wird eine konjunkturelle Verbesserung erwartet, wenngleich dies nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres haben dürfte, welches nochmals stark negativ sein wird. Für 2011 wird jedoch mit einer Trendwende gerechnet. Die kontinuierliche Politik der Anpassung an das Marktniveau wird weiter fortgesetzt und je nachdem, wie sich die Konjunktur entwickelt, werden auch künftig ähnliche Massnahmen wie 2009 umgesetzt.
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