Tornos - Zeichen des Aufschwungs in Sicht
11.05.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Bei Tornos füllen sich die Auftragsbücher wieder langsam aber nicht genug um in die Gewinnzone zurückzufinden. 2010 wird Tornos noch ein negatives Ergebnis schreiben.
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Im ersten Quartal 2010 gingen bei der Tornos Gruppe Bestellungen im Wert von CHF 43.4 Mio. ein. Dies bedeutet eine Steigerung um 87,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum (CHF 23.2 Mio.). In den USA und den südlichen Ländern Europas verstärken sich die Zeichen für den Aufschwung, während Asien stabil ist. In Nord- und Osteuropa lässt der Aufschwung auf sich warten, aber die Produktionskapazitäten sind erneut derart ausgelastet, dass in den kommenden Monaten mit einer Zunahme der Investitionen in Maschinen zu rechnen ist. Die Automobilindustrie verzeichnet die grössten Fortschritte, und auch Elektronik und Medizinaltechnik legen zu – nur in der Uhrenindustrie bleibt es ruhig. Die Wiederbelebung scheint damit in der gleichen Reihenfolge zu erfolgen, in der die Länder und Industriemärkte in die Rezession abglitten.
Unter Berücksichtigung der üblichen Verzögerung zwischen Auftragseingang und Fakturierung erreichte der Umsatz im ersten Quartal den Tiefpunkt. Er belief sich auf CHF 25.8 Mio., was einem Rückgang von 18.9 % gegenüber 2009 entspricht. Das erste Quartal schliesst daher mit einem Verlust von CHF 7.7 Mio.
Auch wenn der Bestelleingang im Laufe des ersten Quartals deutlich zugenommen hat, bleibt er absolut gesehen niedrig, sodass Verluste unvermeidlich sind. Unter Vorbehalt der Euro-Krise wird eine Fortsetzung des Aufschwungs erwartet. Sie dürfte ausreichende Umsätze in der zweiten Jahreshälfte 2010 ermöglichen, wenngleich dies nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres haben dürfte, welches weiterhin stark negativ sein wird. Für 2011 wird jedoch mit einer Trendwende gerechnet. In der Zwischenzeit wird die Politik zur Bewältigung der seit Beginn 2008 andauernden Krise weiter fortgesetzt, und je nachdem, wie sich die Konjunktur entwickelt, werden auch künftig ähnliche Massnahmen wie 2009 umgesetzt.
Unter Berücksichtigung der üblichen Verzögerung zwischen Auftragseingang und Fakturierung erreichte der Umsatz im ersten Quartal den Tiefpunkt. Er belief sich auf CHF 25.8 Mio., was einem Rückgang von 18.9 % gegenüber 2009 entspricht. Das erste Quartal schliesst daher mit einem Verlust von CHF 7.7 Mio.
Auch wenn der Bestelleingang im Laufe des ersten Quartals deutlich zugenommen hat, bleibt er absolut gesehen niedrig, sodass Verluste unvermeidlich sind. Unter Vorbehalt der Euro-Krise wird eine Fortsetzung des Aufschwungs erwartet. Sie dürfte ausreichende Umsätze in der zweiten Jahreshälfte 2010 ermöglichen, wenngleich dies nur begrenzten Einfluss auf das Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres haben dürfte, welches weiterhin stark negativ sein wird. Für 2011 wird jedoch mit einer Trendwende gerechnet. In der Zwischenzeit wird die Politik zur Bewältigung der seit Beginn 2008 andauernden Krise weiter fortgesetzt, und je nachdem, wie sich die Konjunktur entwickelt, werden auch künftig ähnliche Massnahmen wie 2009 umgesetzt.
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