Georg Fischer: Umsatz und Profitabilität markant erhöht
20.07.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Während der Georg Fischer Konzern 2009 noch stark unter der weltweiten Wirtschaftskrise gelitten hat, zeigen sich nun im ersten Halbjahr 2010 deutliche Erholungstendenzen ab. Umsatz wie Rentabilität konnten gesteigert werden.
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Georg Fischer erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2010 einen Umsatz von 1691 Mio. CHF(Vorjahr: 1448 Mio. CHF). Bereinigt um Währungseffekte und Veränderungen im Konsolidierungskreis betrug die Steigerung 23 Prozent. Obwohl der lange und kalte Winter in Europa das Geschäft im Infrastruktursegment negativ beeinflusste, verzeichnete GF Piping Systems ein Umsatzplus von 10 Prozent. GF Automotive wuchs sogar 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Unternehmensgruppe profitierte vom Anstieg der Automobilproduktion, nachdem im Jahr 2009 die Lager massiv abgebaut worden waren. Auch GF AgieCharmilles verbuchte deutlich mehr Bestellungen. Die Kunden sind zunehmend bereit zu investieren, insbesondere in den stark wachsenden Märkten Asiens und Lateinamerikas.
Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Sonderbelastungen stieg um 136 Mio. CHFauf 73 Mio.CHF. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 4,3 Prozent.
Für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres mussten keine zusätzlichen Restrukturierungskosten berücksichtigt werden. Die Aufwertung des Schweizer Franken belastete den EBIT mit 13 Mio. CHF. Das Konzernergebnis liegt bei 41 Mio.CHF.
Deutlich tiefere Kostenbasis
Das Programm zur nachhaltigen Kostensenkung von 350 Mio. CHFbis 2012 (im Vergleich zu 2008) wurde bereits weitgehend umgesetzt und damit die Kostenstruktur erheblich reduziert. Während die Kurzarbeit in der ersten Jahreshälfte 2010 grösstenteils aufgehoben wurde, sind die meisten Einsparungen inzwischen von dauerhafter Natur. Von den geplanten 2300 Stellen wurden 2100 abgebaut. Gleichzeitig wurden im Wachstumsmarkt Asien, insbesondere von GF Piping Systems und GF Automotive, weitere Standorte eröffnet und rund 250 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Sonderbelastungen stieg um 136 Mio. CHFauf 73 Mio.CHF. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 4,3 Prozent.
Für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres mussten keine zusätzlichen Restrukturierungskosten berücksichtigt werden. Die Aufwertung des Schweizer Franken belastete den EBIT mit 13 Mio. CHF. Das Konzernergebnis liegt bei 41 Mio.CHF.
Deutlich tiefere Kostenbasis
Das Programm zur nachhaltigen Kostensenkung von 350 Mio. CHFbis 2012 (im Vergleich zu 2008) wurde bereits weitgehend umgesetzt und damit die Kostenstruktur erheblich reduziert. Während die Kurzarbeit in der ersten Jahreshälfte 2010 grösstenteils aufgehoben wurde, sind die meisten Einsparungen inzwischen von dauerhafter Natur. Von den geplanten 2300 Stellen wurden 2100 abgebaut. Gleichzeitig wurden im Wachstumsmarkt Asien, insbesondere von GF Piping Systems und GF Automotive, weitere Standorte eröffnet und rund 250 neue Arbeitsplätze geschaffen.
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