Komax wieder in der Gewinnzone
24.08.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die Komax Gruppe konnte im ersten Halbjahr substantielle Verbesserungen bei Umsatz und Bestellungseingang verzeichnen. Dies wirkte sich auch positiv auf die Gewinnentwicklung aus.
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Durch die schnelle Gesundung des Geschäfts im Bereich Wire schaffte die Komax Gruppe die Rückkehr in die Gewinnzone. Getrieben von einer starken Erholung der Automobilindustrie, aber auch der anderen Märkte, erzielte Komax für das erste Halbjahr einen Reingewinn von CHF 8,6 Mio. gegenüber einem Verlust von CHF -11,0 Mio. im Vorjahr. Auf EBIT-Stufe resultierte ein Gewinn von 12,3 Mio. (Vorjahr: CHF -13,0 Mio.). Der Halbjahresumsatz stieg auf CHF 157,3 Mio. (Vorjahr: CHF 103,0 Mio.) und konnte damit um 53 Prozent erhöht werden. Auf Grund des schwachen Euro per 30. Juni 2010 lag der Einfluss der Fremdwährungen insgesamt auf Umsatzstufe bei -2,9 Prozent, auf EBIT-Level bei -0,7 Prozent.
Der Bestellungseingang konnte im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt werden, von CHF 82,7 Mio. (Vorjahr) auf neu CHF 168,5 Mio.
Geschäftsbereich Wire
Im Bereich Wire ist der Umsatz um rund 110 Prozent nach oben geschnellt auf CHF 85,1 Mio. (Vorjahr: CHF 40,0 Mio.). Entsprechend hat sich der EBIT auf Segmentstufe überproportional auf CHF 19,0 Mio. verbessert (Vorjahr: CHF -4,9 Mio.). Die Erholung im Bereich Wire ist geografisch breit abgestützt, alle Märkte konnten zulegen. Bei den Produkten hat Komax vor allem vom grossen Innovationsvorsprung profitiert und von der Fähigkeit, auch Aufträge mit sehr kurzen Lieferzeiten abwickeln zu können.
Der Bestellungseingang konnte im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt werden, von CHF 82,7 Mio. (Vorjahr) auf neu CHF 168,5 Mio.
Geschäftsbereich Wire
Im Bereich Wire ist der Umsatz um rund 110 Prozent nach oben geschnellt auf CHF 85,1 Mio. (Vorjahr: CHF 40,0 Mio.). Entsprechend hat sich der EBIT auf Segmentstufe überproportional auf CHF 19,0 Mio. verbessert (Vorjahr: CHF -4,9 Mio.). Die Erholung im Bereich Wire ist geografisch breit abgestützt, alle Märkte konnten zulegen. Bei den Produkten hat Komax vor allem vom grossen Innovationsvorsprung profitiert und von der Fähigkeit, auch Aufträge mit sehr kurzen Lieferzeiten abwickeln zu können.
Geschäftsbereich Solar
Die Business Unit Solar hat ebenfalls zugelegt. Vor allem die Nachfrage aus Asien nach kristalliner Technologie und nach dem neuen Stringer X2 hat Komax begünstigt. Der Umsatz im Solarbereich erhöhte sich um 26 Prozent auf CHF 28,3 Mio. (Vorjahr: CHF 22,5 Mio). Während tiefere Siliziumpreise das Kristallingeschäft begünstigt haben, war diese Entwicklung für das Dünnschichtgeschäft negativ. In diesem Bereich kündigte Komax bereits im Juni an, neu die Kräfte in York, USA, zu bündeln. Obwohl im kristallinen Bereich ein erfreulicher EBIT resultierte, führte der hohe Verlust im Dünnschichtgeschäft insgesamt zu einem Verlust der ganzen Business Unit Solar. Dieser betrug auf EBIT-Stufe CHF -3,3 Mio. (Vorjahr: CHF -3,4 Mio.).
Die Business Unit Solar hat ebenfalls zugelegt. Vor allem die Nachfrage aus Asien nach kristalliner Technologie und nach dem neuen Stringer X2 hat Komax begünstigt. Der Umsatz im Solarbereich erhöhte sich um 26 Prozent auf CHF 28,3 Mio. (Vorjahr: CHF 22,5 Mio). Während tiefere Siliziumpreise das Kristallingeschäft begünstigt haben, war diese Entwicklung für das Dünnschichtgeschäft negativ. In diesem Bereich kündigte Komax bereits im Juni an, neu die Kräfte in York, USA, zu bündeln. Obwohl im kristallinen Bereich ein erfreulicher EBIT resultierte, führte der hohe Verlust im Dünnschichtgeschäft insgesamt zu einem Verlust der ganzen Business Unit Solar. Dieser betrug auf EBIT-Stufe CHF -3,3 Mio. (Vorjahr: CHF -3,4 Mio.).
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