Adval Tech mit positivem Betriebsergebnis
31.08.2010 | Redakteur/Autor: Redaktion SMM
Die Adval Tech verspürt wieder Aufwind und konnte ein positives Betriebsergebnis verzeichnen. Vorallem der Bereich Automotive konnte wichtige Aufträge von BMW und VW für sich gewinnen.
Die Adval Tech Gruppe kann für das erste Semester 2010 erstmals seit Mitte 2008 wieder ein positives Betriebsergebnis ausweisen. Die wichtigsten Absatzmärkte haben sich seit dem Tiefpunkt im ersten Quartal 2009 kontinuierlich erholt. Dies trifft insbesondere auf den Automobilmarkt zu. Ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Ergebnis hatten die schon früh eingeleiteten Massnahmen zur Ergebnisverbesserung.
Die Gesamtleistung der Adval Tech Gruppe lag mit 160,6 Mio. CHF um 12% über dem Wert des ersten Halbjahres 2009 (143,6 Mio. CHF). Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009 entspricht dies einer Verbesserung von 4%. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen EBITDA war mit 12,0 Mio. CHF über drei Mal so hoch wie der entsprechende Wert des Vorjahres (3,6 Mio. CHF). Nach einem negativen Betriebsergebnis EBIT im Vorjahr (-9,5 Mio. CHF) hat Adval Tech mit 0,5 Mio. CHF im ersten Semester 2010 den Turnaround knapp geschafft. Das Unternehmensergebnis ist in der ersten Jahreshälfte 2010 mit -6,3 Mio. CHF zwar immer noch negativ (erstes Semester 2009: -13,4 Mio. CHF, zweites Semester 2009: -13,6 Mio. CHF), die Ergebnisverbesserung ist allerdings markant. Die für die Adval Tech Gruppe ungünstige Währungsentwicklung in Euro und US-Dollar
hat das Ergebnis deutlich belastet.
Dank der globalen Präsenz, die Adval Tech mit den Firmenübernahmen in den Jahren 2007 und 2008 erreicht hat – mit eigenen Produktionswerken und Vertriebsorganisationen in Europa, Asien und Amerika –, kann die Gruppe ihre Marktstrategien konsequent umsetzen. und ihre Position in den Märkten stärken.
Wichtige Aufträge für den Bereich Automotive
Von BMW hat Adval Tech den Auftrag zur Entwicklung und Produktion von zwölf Bauteilen für die neue Generation der 1er und 3er Baureihen erhalten. Die gemeinsam mit BMW entwickelten Bauteile werden ab 2011 in hoher Auflage produziert. Das Projektmanagement ist in Muri (Schweiz) stationiert, die Produktionswerkzeuge werden weitgehend in Haslach (Deutschland) und Suzhou (China) gefertigt.
Die BMW-Montagebänder in Deutschland wird Adval Tech aus ihrem Werk in Szekszárd (Ungarn) beliefern, die Montagebänder von BMW in Asien und Südafrika aus dem Werk in Suzhou (China).
Einen weiteren Grossauftrag aus der Automobilindustrie hat Adval Tech im Juli 2010 erhalten. Für die grösste je von VW lancierte Plattform in Europa liefert Adval Tech Styner+Bienz über ThyssenKrupp Presta einen wesentlichen Anteil am Lenksystem. Hergestellt werden die Baugruppen im Werk Uetendorf.
Die Gesamtleistung der Adval Tech Gruppe lag mit 160,6 Mio. CHF um 12% über dem Wert des ersten Halbjahres 2009 (143,6 Mio. CHF). Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2009 entspricht dies einer Verbesserung von 4%. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen EBITDA war mit 12,0 Mio. CHF über drei Mal so hoch wie der entsprechende Wert des Vorjahres (3,6 Mio. CHF). Nach einem negativen Betriebsergebnis EBIT im Vorjahr (-9,5 Mio. CHF) hat Adval Tech mit 0,5 Mio. CHF im ersten Semester 2010 den Turnaround knapp geschafft. Das Unternehmensergebnis ist in der ersten Jahreshälfte 2010 mit -6,3 Mio. CHF zwar immer noch negativ (erstes Semester 2009: -13,4 Mio. CHF, zweites Semester 2009: -13,6 Mio. CHF), die Ergebnisverbesserung ist allerdings markant. Die für die Adval Tech Gruppe ungünstige Währungsentwicklung in Euro und US-Dollar
hat das Ergebnis deutlich belastet.
Dank der globalen Präsenz, die Adval Tech mit den Firmenübernahmen in den Jahren 2007 und 2008 erreicht hat – mit eigenen Produktionswerken und Vertriebsorganisationen in Europa, Asien und Amerika –, kann die Gruppe ihre Marktstrategien konsequent umsetzen. und ihre Position in den Märkten stärken.
Wichtige Aufträge für den Bereich Automotive
Von BMW hat Adval Tech den Auftrag zur Entwicklung und Produktion von zwölf Bauteilen für die neue Generation der 1er und 3er Baureihen erhalten. Die gemeinsam mit BMW entwickelten Bauteile werden ab 2011 in hoher Auflage produziert. Das Projektmanagement ist in Muri (Schweiz) stationiert, die Produktionswerkzeuge werden weitgehend in Haslach (Deutschland) und Suzhou (China) gefertigt.
Die BMW-Montagebänder in Deutschland wird Adval Tech aus ihrem Werk in Szekszárd (Ungarn) beliefern, die Montagebänder von BMW in Asien und Südafrika aus dem Werk in Suzhou (China).
Einen weiteren Grossauftrag aus der Automobilindustrie hat Adval Tech im Juli 2010 erhalten. Für die grösste je von VW lancierte Plattform in Europa liefert Adval Tech Styner+Bienz über ThyssenKrupp Presta einen wesentlichen Anteil am Lenksystem. Hergestellt werden die Baugruppen im Werk Uetendorf.
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