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Urma übernimmt Schweizer EOS-Vertretung 3D-Druck von Metallen und Polymeren

Urma verstärkt seine Kompetenzen auf dem Gebiet der additiven Fertigung mit Polymer- und Metall-Druckern von EOS. Im Frühjahr diesen Jahres hatte Urma schon die Vertretung von Markforged, Hersteller von Composite-­Druckern übernommen. Mit der EOS-Vertretung steigt Urma in den industriellen 3D-Kunststoffmarkt ein.

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Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS Formiga P 110 Velocis (links), Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D-Druck und EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS Formiga P 110 Velocis (links), Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D-Druck und EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
(Bild: eos.info)

Nachdem die URMA AG im Frühjahr diesen Jahres die Vertretung von Markforged, Hersteller von Composite Druckern, übernommen hat, kommt schon der nächste Coup: Per sofort ergänzt das Schweizer KMU sein Portfolio mit industriellen 3D-Druckern von EOS, dem führenden Lösungsanbieter für nachhaltige Fertigung mittels industriellem 3D-Druck. Damit tritt URMA neu in den industriellen 3D Kunststoffmarkt ein.

Ideale Partnerschaft in der Schweiz

Seit mehr als zwei Jahren ist die Urma AG, Hersteller von Präzisionswerkzeugen und Händler von Haas-CNC-Maschinen, in der additiven Fertigung unterwegs. Mit dem Verkauf von Metall- (selektives Laserschmelzen) und Composite- (Verbundwerkstoffe) Druckern hat sich das Aargauer Unternehmen in der Schweiz und Liechtenstein schnell einen Namen als verlässlichen Partner im industriellen 3D-Druck gemacht. Unter anderem ist Urma Gastgeber des jährlichen Swiss AM Forums. «Mit Urma AG konnten wir einen Schlüsselpartner für die Schweiz und Liechtenstein gewinnen, der den Markt bestens kennt und wertvolle Erfahrungen in der additiven Fertigung mitbringt», freut sich Davide Iacovelli, Regional Director EMEA bei EOS GmbH.

Wir freuen uns, unserer Kundschaft per sofort ein ultimatives 3D-Druck-Portfolio anbieten zu können.

Urs W. Berner, CEO Urma

EOS-Additive Fertigung qualitativ hochwertiger Metallbauteile

Frank Gersbach, Manager Additive Fertigung bei Urma, vor der EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
Frank Gersbach, Manager Additive Fertigung bei Urma, vor der EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
(Bild: urma.ch)

EOS bietet modulare 3D-Drucklösungen für die flexible und wirtschaftliche Produktion von Prototypen und Endprodukten – von kleinen und mittleren Serien bis hin zur Fertigung 3D-gedruckter Bauteile im industriellen Massstab. Bei den Metalldruckern setzt EOS seit knapp 30 Jahren auf DMLS (direktes Metall-Laser-Schmelzen oder auch selektives Laserschmelzen (SLM) genannt). «Diese Laser-PBF-Technologie gilt heute im Metall-3D-Druck als Standard», weiss Frank Gersbach, Manager Additive Manufacturing bei der Urma AG und Gastgeber des Swiss AM Forums. Das DMLS-Verfahren kommt vor allem in der Fertigung in anspruchsvollen Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobil, Medizin, Werkzeug- und Turbomaschinenbau zum Einsatz, die eine einheitliche Bauteilqualität mit Eigenschaften ähnlich denen des konventionellen Guss- oder Schmiedeverfahrens verlangen. «Mit den grösseren EOS-Fertigungsplattformen, wie den Multilaserdruckern EOS M300-4 oder M400-4, bietet die Urma eine Vielfalt an Konfigurationsmöglichkeiten. Die bis zu vier präzisen Faserlaser kombiniert mit einem hohen Automatisierungsgrad setzen neue Massstäbe in der additiven Fertigung von Endprodukten», führt F. Gersbach weiter aus.

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3D-Druck-Verfahren für Polymere mit geringeren Stückkosten

Urs W. Berner, Urma Präsident und CEO (links) und Yannick Berner, Marketingleiter und Leiter Digital bei Urma, vor der EOS M 300-4, die DMLS-Qualität mit bis zu 10 Mal höhrerer Qualität bietet.
Urs W. Berner, Urma Präsident und CEO (links) und Yannick Berner, Marketingleiter und Leiter Digital bei Urma, vor der EOS M 300-4, die DMLS-Qualität mit bis zu 10 Mal höhrerer Qualität bietet.
(Bild: urma.ch)

Auch bei den Polymermaschinen setzt EOS auf das Verfahren der pulverbettbasierten additiven Fertigung. Mit dieser bewährten Kunststoff-Fertigungstechnologie können Bauteile ohne Bindemittel hergestellt werden. Für den Schmelzprozess sind nur der Werkstoff und Energie nötig. Im Vergleich zu anderen 3D-Druck-Verfahren im Kunststoffbereich können so die Stückkosten mit der EOS-Technologie um bis zu 25 Prozent reduziert und in Industriequalität mit 100 Prozent Reproduzierbarkeit der gewünschten Bauteile gefertigt werden. Die EOS-Technologie bietet die ideale Ausgangsbasis für Fertigungsergebnisse, die unterschiedlichsten Industrieanforderungen in Sachen Masshaltigkeit, Oberflächengüte und Stabilität gerecht werden.

«Wir freuen uns, unserer Kundschaft per sofort ein ultimatives 3D-Druck-Portfolio anbieten zu können. Mit unserem breiten Technologie- und Produkteportfolio für den industriellen 3D-Druck sind wir die ideale Anlaufstelle für ganzheitliche Produktionslösungen in der Schweiz und Liechtenstein», freut sich Urma-CEO Urs W. Berner.

Unschlagbare Materialvielfalt, sowohl bei Kunststoff als auch Metall

Das Metall-Werkstoff-Portfolio umfasst über 20 Legierungen und mehr als 70 Prozessparameter für alle DMLS-Systeme, d. h. Aluminium-, Edelstahl-, Kobalt-, Chrom-, nickelbasierte, Titan- und Werkzeugstahl-Legierungen, aber auch refraktive- sowie Edelmetalle. Dieses breite Spektrum ermöglicht die Produktion vielfältiger metallischer Bauteile mit dem DMLS-Fertigungsverfahren – und das in erstklassiger Qualität. Mit derzeit neun verfügbaren Kunststoffwerkstoffen und zehn Material/Schichtstärken-Kombinationen bei Polymer ist EOS führend bei der Kunststoff-Materialvielfalt. Schon bald werden eine Formiga P 110 Velocis (Polymerdrucker) und eine EOS M290 (Metalldrucker) im Urma-Showroom in Rupperswil für Live-Demonstrationen zur Verfügung stehen.

Die FORMIGA P 110 Velocis - etabliertes Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D-Druck

Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS Formiga P 110 Velocis, Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D-Druck.
Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS Formiga P 110 Velocis, Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D-Druck.
(Bild: eos.info)

Der feine Laserspot des Einsteigersystems sorgt für eine hervorragende Detailauflösung. Dies ist ideal, um kleine, feine Bauteile sowie exzellente Oberflächen zu fertigen. Das System sorgt im gesamten Bauvolumen von 200 x 250 x 330 mm für reproduzierbare Bauteileigenschaften: bei jedem Bauauftrag sowie zwischen unterschiedlichen Maschinen. Die Bauteile sind sofort nach dem Auspacken und Strahlen voll einsatzfähig. Da es keine Stützstrukturen gibt, braucht es keine Nachbearbeitungsschritte.

EOS M 290 - der Allrounder für 3D-gedruckte Metallbauteile

Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
Die 3D-Drucker von EOS verarbeiten eine grosse Materialvielfalt – sowohl bei Kunststoff als auch bei Metall: EOS M 290, Allroundmaschine für 3D-Druck von Metallbauteilen.
(Bild: eos.info)

Das System mit mittlerem Bauvolumen und einem 400-W-Laser fertigt Metallbauteile mit etablierter DMLS-Qualität. Mit einem Bauvolumen von 250 x 250 x 325mm ermöglicht die EOS M 290 eine schnelle, flexible und wirtschaftliche Herstellung von Metallbauteilen direkt aus CAD-Daten. Die aussergewöhnlich hohe Strahlqualität des EOS Laserspots und die hervorragende Detailauflösung eignen sich ausgezeichnet für die Herstellung hochkomplexer DMLS Komponenten, die homogene Bauteileigenschaften von Teil-zu-Teil, Auftrag-zu-Auftrag und Maschine-zu-Maschine aufweisen.

AMX-Messe und drittes Swiss Additive Manufacturing Forum

Vom 14. bis 15. September 2021 zeigt Urma auf der AMX- und Medtech-Messe in Luzern eine EOS-Maschine am Urma-­Stand B1047 in der Halle 1. Daneben veranschaulicht Urma an Anwendungsbeispielen aus zahlreichen Industrien, wie Unternehmen die additive Fertigung erfolgreich einsetzen. Ein weiteres Highlight werden die kompakten Industrie- und Desktopdrucker von Markforged sein. Auch hier warten spannende Showcases auf interessierte Besucher.

Am 26. November 2021 öffnet die Urma AG wieder die Türen zu ihrem Showroom in Rupperswil. Anlässlich des dritten Swiss AM Forum treten erneut renommierte Referenten aus der Schweizer AM-Szene auf. Neu dabei sein wird der deutsche Maschinenbauer EOS. Es warten spannende Inputs und Einblicke in die Welt des 3D-Drucks, sei dies im Polymer-, Composite- oder Metallbereich.

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