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02.07.2020

Demokratisierung der Simulation: Was sich für Ihre Ingenieure verändert

Die Simulation gewinnt in allen Phase des Engineerings an Bedeutung. Die Software dafür steht zur Verfügung – was den Fertigungsunternehmen Schwierigkeiten macht, ist die Neuorganisation von Zuständigkeiten und Workflows im Produktentstehungsprozess, die damit einhergeht.

In seinem Beitrag bietet der CENIT-Simulationsexperte Dr. Daniel Vallicotti eine Einordnung des Phänomens und macht deutlich, warum es sich lohnt, diese Veränderung anzugehen.

Lange Zeit war die Simulation eine Nische, die sich gegen allerlei Vorurteile und Zweifel hat behaupten müssen. Die allgemeine Akzeptanz der Computersimulation als virtuellem Testlabor und der Trend, den Produktentwicklungsprozess immer weiter zu beschleunigen, stellen Berechnungsabteilungen heute vor ganz neue Herausforderungen. Mit Schlagwörtern wie Simulation-Driven-Design, Systems-Engineering und dem Anspruch der Produktoptimierung wachsen die Problemstellungen und Anfragen an die Simulationsexperten schneller, als die Personalentwicklung es zulässt.

Neue Themenbereiche mit entsprechenden Methoden müssen erarbeitet werden, während nebenbei das Tagesgeschäft immer weiter zunimmt, da physikalische Tests beinahe gänzlich durch die Simulation ersetzt wurden.

Dazu kommen die unvermeidlichen Iterationsschleifen zwischen Konstrukteur und Simulationsexperte. Das Ergebnis dieser Situation: Unternehmen müssen sich darauf beschränken, Schlüsselbauteile rechnerisch auszulegen.

Der Wunsch der ganzheitlichen Betrachtung von Baugruppen sowie Innovation und Kreativität im Konstruktionsprozess müssen hinter den überkommenen Ansätzen der Dimensionierung aus Erfahrung und Bauchgefühl zurückstehen.

Lesen Sie den gesamten Beitrag über die Demokratisierung der Simulation im CENIT Newsroom.