Design-to-Operate: Closed Loop Engineering in der Fertigungsindustrie

19.05.2020

Zahlreiche Fertigungsunternehmen verwalten ihre logistischen und betriebswirtschaftlichen Prozesse in einem SAP-System. So ist der Ablauf von der Lead-Generierung bis zur Rechnungsstellung (Lead-to-Cash) vielerorts meist durchgehend digitalisiert.

Anders stellt sich die Situation bei den Design-to-Operate-Prozessen dar. Hier fehlt oftmals die erforderliche End-to-End-Durchgängigkeit, wodurch in der Folge mehrere Nachteile entstehen. Die Lösung für diese Problematik heißt Closed Loop Engineering.

Design-to-Operate ist oftmals durch Insellösungen charakterisiert

Bei einer genauen Betrachtung des Design-to-Operate-Prozesses wird deutlich: Die Abschnitte im Produktlebenszyklus sind im Regelfall nicht vollständig digital verbunden. Zudem weisen die einzelnen Arbeitsschritte – also Design, Engineering, Übergabe an die Produktion und Montage sowie After Sales Services – einen unterschiedlich hohen Digitalisierungsgrad auf. Anders als bei den kaufmännischen Abläufen haben sich in den Design-to-Operate-Prozessen also Silos gehalten. Dies steht jedoch einem wichtigen nächsten Entwicklungsschritt entgegen: der Abstimmung und Synchronisierung von Design-to-Operate und Lead-to-Cash.

Unterstützung durch spezialisierte Partner empfehlenswert

Die Realisierung durchgängiger digitaler Design-to-Operate-Prozesse erfordert Expertise und sollte daher professionell begleitet werden. Ein Partner, der sich unter anderem auf diesen Bereich spezialisiert hat, ist die Stuttgarter CENIT AG. Ihr Ziel ist es, ausgehend von bereits bestehenden SAP-Software-Installationen durchgängige und zukunftssichere Digitalisierungsstrategien aufzubauen. Ebenso unterstützen die Experten Unternehmen dabei, betriebswirtschaftliche Geschäftsvorgänge auf den PLM-spezifischen Design-to-Operate-Prozess abzustimmen und zu synchronisieren, sodass die maßgeblichen Unternehmensprozesse miteinander korrelieren.

Den ganzen Beitrag finden Sie im Handelsblatt.