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01.02.2019

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Mannlos Fräsen rund um die Uhr und mit maximaler Präzision

Präzision, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit besitzen für die Buschor Präzisionsmechanik AG höchste Priorität. Die inzwischen zwei Fünfachs-Bearbeitungszentren des Typs Kern Micro fertigen im mannlosen Betrieb Bauteile mit Toleranzen im µm-Bereich.

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19.05.2016

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Eigene Niederlassung in der Schweiz

Kern Microtechnik hat seine Schweizer Niederlassung eingeweiht: Der Hersteller von Hochpräzisions-Bearbeitungszentren aus dem Allgäu hat in Kooperation mit der Gebr. Bräm AG mit Sitz in Dietikon eine Vertriebs- und Serviceniederlassung gegründet die am 12. und 13. April feierlich...

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02.11.2015

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Kern Microtechnik kommt in die Schweiz

Die Kern Microtechnik eröffnet Anfang 2016 eine eigenen Niederlassung in der Schweiz. Damit will das Unternehmen seine Präsenz in den wichtigsten Märkten stärken.

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12.08.2013

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Neue Technologien für präzise Komponenten

>> Pionierleistungen finden nicht nur in Grosskonzernen statt. Innovative KMU setzen mit Erfolg auf eine Technologiestrategie, um dem globalen Wettbewerb zu begegnen. Dazu braucht es aber Mut und Durchhaltewille, um die neuen Felder dauerhaft zu besetzen. Dies ist der dritt...

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20.06.2013

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HSC-Fräsen von Hartmetall

>> Wie definieren wir in Zukunft ultraharte Werkstoffe, wenn diese heute prozesssicher gefräst werden können? Ist 90 HRa schon ultrahart, hart oder einfach gut zerspanbar? Da es sich beim Zerspaner nicht um ein Forschungsinstitut handelt, sondern um ein KMU, das täglich zu ...

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05.06.2013

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Ultrahartstoffe sind mittels HSC-Fräsen bearbeitbar

>> Was lange als unmöglich galt, ist Realität: Ultrahartstoffe sind mittels HSC-Fräsen bearbeitbar geworden. Eine kleine Revolution bahnt sich im Werkzeug- und Formenbau an sowie bei Komponenten für High-End-Anwendungen. Die Fertigung muss aber ganz speziell ausgerichtet se...

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09.11.2011

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Gebr. Bräm AG Präzisionsmechanik: Künstliches Hüftgelenk für einen Tiger

Weltweit erstmals wurde einem Tiger ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt. Die Gebr. Bräm AG aus Dietikon stellte das massgeschneiderte Implantat und die entsprechenden Instrumente her – basierend auf einem System der Zürcher Firma Kyon.

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