Gribi AG - Seit 40 Jahren der Hydraulik verschrieben

04.12.2009 | Redakteur: Redaktion SMM

René Schaffner, Besitzer und Geschäftsleiter: «Wir wollen im Bereich Hydraulik die Nummer eins in der Schweiz werden ...»
René Schaffner, Besitzer und Geschäftsleiter: «Wir wollen im Bereich Hydraulik die Nummer eins in der Schweiz werden ...»

Die Gribi AG in Schlieren ist ein führender Entwickler und Hersteller von hydraulischen Anlagen und Zylindern. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, den Kunden individuelle Problemlösungen im Bereich der Hydraulik zu bieten. Die Firma wurde 1969 gegründet, bereits für Hydraulikaggregate und Anlagenbau.

Heute beschäftigt die Gribi AG rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Leistungsangebot ist für eine Firma dieser Grösse sehr umfangreich und umfasst die Gebiete Allgemeiner Maschinenbau, Kunststoffbearbeitung, Melkroboter, Blechverarbeitung, Umwelttechnik, Holzverarbeitung, Kraftwerkbau, Bauindustrie, Fahrzeugbau und Chemische Industrie und vieles mehr. Die in diesen sehr unterschiedlichen Bereichen gewonnenen Erfahrungen kommen allen Kunden zugute.

Um eine zielgerichtete und schnelle Durchführung der Kundenaufträge zu gewähren, wurde die Gribi AG in fünf Abteilungen unterteilt: Beratung und Projektierung, Entwicklung und Aggregatebau, Komponenten -Handel, Seminare und Schulungen, Support und Service.

Firmenrundgang

Arbeitsvorbereitung, Konstruktion mit CAD-Stationen der neuesten Generation, Dokumentationsstelle usw.: Schon der Rundgang durch die modernen hellen Büros vermittelt den Eindruck einer Vorzeigefirma. Die erstellten Dokumentationen, mit Plänen und farbigen Abbildungen, suchen ihresgleichen. Eine Etage nimmt das Herz der Firma ein: die Büros der Projektleiter.

Im Kleinteilelager, wo die gängigsten Artikel auf Abruf hin parat liegen, steckt viel Kapital.

Die gefertigten Produkte vermitteln schnell einen Eindruck über das umfassende qualitativ hochstehende Sortiment im Bereich Industriehydraulik wie Zylinder und Aggregate. Auch komplette Anlagen, Steuerungen und andere Schnittstellen werden für die Kunden realisiert. So werden beispielsweise als Speziallösungen ganze Anlagen, PE-Blasmaschinen und Steuerungen für Solarreflektoren hergestellt. Auf einer 3D- CAD-Computeranlage wird soeben einem Kunden gezeigt, wie sein fertiges Produkt aussieht, getreu dem Motto: «Lösungen vom Papier zur Praxis.»

Zusehends weiter ausgebaut wird der Serienbau. Mit Steuerblöcken, Zylindern und Aggregaten in grosser Stückzahl für DeLaval-Melkroboter wurden entsprechende Produktionsmittel angeschafft und jahrelange Erfahrungen gesammelt. Für die Komponenten des Weltmarktleaders DeLaval muss eine Gebrauchstüchtigkeit von sieben Jahren garantiert werden: eine ehrgeizige Vorgabe für einen Roboter, die nur mit höchster Präzision und Qualität zu erreichen ist.

Das Beeindruckendste bei der Gribi AG ist der Maschinenpark. Auf acht Bearbeitungszentren werden alle erdenklichen Hydraulik-Produkte hergestellt, auch für kleinere Serien. Im neuesten Bearbeitungszentrum, für Operationen von beiden Seiten, wird das bis zu drei Meter lange Stangenmaterial zugeführt. Ebenfalls erst kurz in Betrieb ist ein Bohr- und Fräszentrum mit 200 Werkzeugen. Es ist denn auch der Maschinenpark, der es ermöglicht, praktisch alle Produkte selber herzustellen. «Grosse Fertigungstiefe» ist hier kein blosses Schlagwort.

Die Frage nach den Plänen und Erwartungen liegt in der Luft: René Schaffner, Besitzer und Geschäftsleiter: «Wir unternehmen alles Erdenkliche, um gut aus der Krise herauszukommen um nachher vom Aufschwung zu profitieren. Deshalb haben wir auch in Bearbeitungszentren investiert, mit dem Ziel, in der Schweiz die Nummer eins im Apparate- und Anlagenbau für Hydraulik zu werden.»

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