Hochgeschwindigkeitszug

Hyperloop One: Als Rohrpost mit über 1000 km/h um die Welt

| Redakteur: Katharina Juschkat

Auch Deutsche Bahn will sich beteiligen

Das Projekt hat seine zweite Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und erhält von verschiedenen Sponsoren 80 Millionen US-Dollar. Auch die Deutsche Bahn ist an dem Projekt interessiert und hat eine Partnerschaft mit Hyperloop One geschlossen. Vorrangig soll es dabei nach Berichten der Welt aber um Gütertransporte gehen, nicht um den Personentransport.

Zur Zeit arbeiten über 150 Mitarbeiter am Campus in Los Angeles und an der Testanlage im Norden von Las Vegas. Brogan Bambrogan, Co-Founder und CTO: „Unser wachsendes Team arbeitet auf höchster Geschwindigkeit an den Entwicklungsprozessen. Sie entwickeln, testen, analysieren und bauen die Hard- und Software, um unser Projekt umzusetzen. Wir sind stolz darauf, heute unseren Fortschritt zeigen zu können.“

Projekte in Finnland und Schweden geplant

Konkrete Projekte sind schon in Planung: Unter anderem in Finnland und Schweden untersucht das Unternehmen die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile einer Hyperloop-Verbindung. Auch in Los Angeles untersucht das Unternehmen, ob sich eine Verbindung zwischen den Häfen von Long Beach lohnen würde.

Um weitere kreative Köpfe für das Projekt anzulocken, hat das Unternehmen die Hyperloop One Globale Challenge ausgerufen: Der Wettbewerb ist ein Aufruf an einzelne Personen, Unternehmen und Regierungen, ein wettbewerbsfähiges Konzept für den Hochgeschwindigkeitszug in ihrer Region vorzustellen. Bis zum 15. September können die Ideen eingereicht werden, bis zum März nächsten Jahres will das Unternehmen dann das beste Projekt aussuchen. (kj)

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