Inkubator i-moutier Technik für aktuelle Aufgaben in der Industrie

Redakteur: Anne Richter

Louis Bélet und Tornos haben im Rahmen des Inkubators i-moutier Aufgaben ausgeschrieben, denen sich die Studenten der Fachhochschule Arc Ingénierie in Le Locle stellen werden. Die Aufgabe des i-moutier-Inkubators besteht darin, ein wahrer Innovationsmotor zu sein.

Firmen zum Thema

Im Rahmen des Inkubators i-moutier Wettbewerbs soll jungen Fachleuten die Möglichkeit gegeben werden, durch die Arbeit an einem konkreten Projekt verschiedenen unternehmerischen Gegebenheiten zu konfrontieren.
Im Rahmen des Inkubators i-moutier Wettbewerbs soll jungen Fachleuten die Möglichkeit gegeben werden, durch die Arbeit an einem konkreten Projekt verschiedenen unternehmerischen Gegebenheiten zu konfrontieren.
(Bild: Tornos)

Ab dem 30. August 2021 werden sich rund 40 Studenten der Hochschule Arc Ingénierie in Le Locle Aufgaben stellen, die dieses Jahr von Louis Bélet und Tornos im Rahmen des Inkubators i-moutier ausgeschrieben wurden. Ziel dieses Wettbewerbs ist es, das junge Publikum durch die Arbeit an einem konkreten Projekt mit bestimmten Anforderungen der Praxis zu konfrontieren. Während der ersten Tage des Wettbewerbs, am 30. und 31. August, werden die Ingenieure der Unternehmen den Studenten zur Verfügung stehen, damit sie Fragen stellen und mehr über die Produkte und die interne Arbeitsweise der Unternehmen erfahren können.

Im idealen Umfeld des i-moutier-Inkubators stellen sich rund 40 Studenten der beiden Studienrichtungen Mechanical Systems Design und Ergonomic Design des Studiengangs Industrial Design der Arc-Fachhochschule den Aufgaben, die von Tornos und Louis Bélet SA, den Partnerunternehmen des i-moutier-Inkubators, gestellt werden. Es ist das dritte Mal, dass Tornos an dieser Veranstaltung teilnimmt. Es ist jedes Mal eine Gelegenheit, grosse Fortschritte zu machen, potenzielle Talente zu entdecken und den Unternehmen und dem i-moutier-Inkubator neue Kraft zu verleihen.

Zunächst werden die Studenten die Partnerunternehmen kennenlernen. Anschliessend werden sie in den i-moutier-Inkubator einziehen und sich den Aufgaben stellen können, die die Ingenieure von Tornos und Louis Bélet täglich bewältigen müssen. Die vorgeschlagenen Lösungen müssen zuverlässig, skalierbar und universell einsetzbar sein. Ganz im Sinne ihres Studienplans und des i-moutier-Inkubators können sie aus verschiedenen Informationsquellen schöpfen und sich von unterschiedlichen Bereichen und Branchen inspirieren lassen.

Nach diesen ersten beiden Tagen des völligen Eintauchens kehren die Studenten für zwei Tage an die Arc zurück, um ihre Ideen zu konkretisieren und an ihrem Projekt zu arbeiten. Der i-moutier-Inkubator wird sie später wieder empfangen, damit sie ihre Arbeit einer Jury vorstellen können, die nach einer Beratung ihre Stellungnahme abgeben wird. Die ausgewählten Lösungen werden anschliessend in den Unternehmen auf praktischen Nutzen und Mehrwert geprüft.

Der i-moutier-Inkubator erzeugt somit eine gewisse Dynamik und bleibt seiner Mission und der Geisteshaltung, die ihn inspiriert, treu, nämlich das Ökosystem der Mikrotechnologie und Präzision zu beleben und zu stimulieren. Auf diese Weise schafft sie weiterhin Möglichkeiten für junge Menschen, an konkreten Projekten im Dienste der Industrie der Region zu arbeiten. Die Aufgabe des i-moutier-Inkubators besteht darin, ein wahrer Innovationsmotor zu sein, in dem bestimmte Projekte entstehen und gedeihen können. -ari- SMM

(ID:47602928)