OTS 2009: Produktivitätssteigerung in der Praxis

24.11.2009 | Redakteur: Redaktion SMM

Das Ostschweizer Technologiesymposium setzt auf Technologien, Kommunikation und Ausstellung.
Das Ostschweizer Technologiesymposium setzt auf Technologien, Kommunikation und Ausstellung.

Hilti setzt auf moderne Unternehmenskultur

Ein Vertreter eines KMU ist Dr. Andreas Bong (Senior Vice President New Business & Technology, Hilti AG) definitiv nicht mehr, denn Hilti ist ein Konzern. Entsprechend intensiv sind die Kontakte und der Innovationstransfer zu Hochschulen des Hilti-Konzerns. Das Familienunternehmen Hilti ist Weltmarktführer in seinem Sektor. Dr. A. Bong stellte die Auswirkung der Unternehmenskultur auf die Innovationsfähigkeit in den Fokus.

Nach Aussage von Dr. A. Bong sind zum einen die Mitarbeiter und die Unternehmensstruktur Schlüssel des Erfolgs. Die Bereitschaft zur Veränderung muss aus eigener innerer Dynamik entstehen, nicht durch äusseren Druck. Die Veränderungsbereitschaft, Kreativität und Offenheit für neue Themen muss gefördert werden. Innovation ist für Hilti weit mehr als reine Produktinnovation.

Fehler akzeptieren und zu ihnen stehen

Die Entwicklung der Unternehmenskultur muss täglich im Unternehmen gelebt werden. Wichtig sei, so Dr. A. Bong, den Mut aufzubringen, den Kreis der Gewohnheiten zu verlassen, Mitarbeiter als auch Vorgesetzte müssen Risiken eingehen, das heisst aber auch, dass eine höhere Fehlertoleranz akzeptiert werden müsse.

In diesem Zusammenhang ist von Bedeutung, dass jeder Einzelne für seine eigenen Fehler geradesteht und man nicht mit dem Finger auf andere zeigt, das dürfe nicht passieren. Deshalb müssen Fehler in der Unternehmenskultur akzeptiert werden, als Quelle des Lernens. Das bedingt nach Ansicht von Dr. A. Bong aber ein lückenloses Vorleben durch das Top-Management.

Mitarbeiter-Gipfeli-Treffen mit dem Vorstand

Damit die Hilti-Führungskräfte näher bei den Mitarbeitern sind, muss man sich einfühlen können in die Mitarbeiter. Hierfür gibt es auch ein sogenanntes «Gipfelitreffen», an dem 15 willkürlich ausgewählte Mitarbeiter ihre Probleme im offenen Gespräch dem Vorstand bei Kaffe und Gipfeli offenlegen und mit den Vorstandsmitgliedern darüber diskutieren. Das bringt eine sehr offene Diskussionskultur in Gang, bei der Aspekte angesprochen werden, die durch die klassische Vorgesetztenstruktur oft herausgefiltert werden.

Blechbearbeitung: Zukunft liegt in komplexen Teilen

Enrico Wyss, Vertriebsleiter bei Trumpf Maschinen in Baar, setzte seinen Fokus auf Blechbearbeitungsmaschinen. Nach seiner Aussage ist das Gesamtsystem entscheidend in Bezug auf die Produktivität. Zirka alle 10 Jahre verdoppelt sich die Produktivität der Maschinen.

Durch ständige Weiterentwicklungen werden bewegte Teile leichter und steifer und erhöhen so die Dynamik. Auch eine verbesserte Sensorik trägt zur Produktivitätssteigerung bei. Beim Laserschneiden hat sich die Zeit zum Einstechen um den Faktor 10 reduziert.

Komplettbearbeitung schwierigster Werkstücke

Komplettbearbeitung steht auch in der Blechbearbeitung immer mehr im Fokus. Umformen, Entgraten und Gewinden kann direkt auf der Maschine integrativ realisiert werden. Aber das allein macht die Produktivität noch nicht aus. Es gilt den gesamten Prozess zu betrachten, die Organisation rund um die Maschine und die Software muss den neuen Möglichkeiten angepasst werden.

Heute lassen sich selbst komplexeste Teile auf modernen Maschinen problemlos fertigen, insofern kann heute als Motto gelten: lieber wenige komplexe als viele einfache Teile.

Kleines KMU ganz gross

Für Reiner Rohlje, Inhaber und Geschäftsführer des Werkzeug- und Formenbauunternehmens Wiro, ist Produktivität ein sehr wichtiges Thema. Da die KMU-Struktur in der Schweiz stark ausgeprägt ist, wird dieser Fall näher betrachtet.

Mit 42 Mitarbeitern ist Wiro ein typisches KMU. 30 der Mitarbeiter sind im eigenen Betrieb «gross geworden» und werden kontinuierlich weitergebildet. Als kleines Unternehmen versucht Wiro sich sogar international auszurichten, zum einen mit einem Tochterunternehmen in Thüringen, und seit 2003 mit einer Unternehmensbeteiligung in Indien. Das Unternehmen agiert im Einschichtbetrieb mit Geisterschichten. Abends wenn die Mitarbeiter nach Hause gehen, laufen viele Maschinen mannlos weiter. Im Werkzeug- und Formenbau können Fehler immense Kosten verursachen. Deshalb ist jeder Mitarbeiter verantwortlich für die Qualität am Werkstück.

Weltweites Engagement

R. Rohlje: «Wir beraten unsere Kunden schon bei der Maschinenauslegung und nehmen unser Werkzeug bei ihm vor Ort in Betrieb. Wir schulen den Kunden und wir bieten regelmässige Wartung an. Das ist recht anspruchsvoll. Denn unser internationaler Kundenstamm ist auf 73 Länder verteilt. 90% unserer Werkzeuge werden exportiert, 80% gehen sogar nach Übersee. Da unsere Kunden international einkaufen, kann unser Mitbewerber in China oder Indien sein. Wir können gegen solche Mitbewerber nur mit höherer Produktivität und Qualität konkurrieren.»

Die Produktivität und Flexibilität erhöhen

Eine höhere Produktivität wird erreicht, wenn die unproduktiven Stunden reduziert werden.

Viele Arbeiten lässt das Unternehmen fremd fertigen. R. Rohlje: «Das bringt für uns in der Regel eine Produktivitätssteigerung, weil wir uns dann auf unsere Kernkompetenz konzentrieren können. In Krisenzeiten können wir solche Arbeiten wieder intern machen, das verschafft uns einen gewissen Puffer. Generell wägen wir aber in diesem Zusammenhang immer ab, ob die Kosten extern oder intern höher sind. Bei Auftragsvergaben nach aussen ist es zudem wichtig, zu vermeiden, dass Know-how verloren geht.

Moderne Maschinen können Wartungsaufwand erhöhen

Um die Produktivität zu beeinflussen, kann in neue Maschinen investiert werden, was in der Regel ein höheres Spanvolumen etc. bringt.

Aber es gibt auch gewisse Nachteile, wie höhere Wartungskosten und selbst das Ausfallrisiko moderner Maschinen ist aufgrund der Komplexität höher. Die daraus anfallenden Kosten für einen Monteur sind heute enorm. R. Rohlje: «Wo wir drauf achten ist, dass wir auf allen Maschinen die gleiche Steuerung haben. In Sachen Automation sind Werkzeug-Wechsler als auch Palettenwechsler ein Muss, das ermöglicht uns eine mannarme Produktion. Die Programmierung findet je nach Komplexität an der Maschine ? oder zentral am PC statt.

Dadurch hat der Mitarbeiter mehr Zeit, in der er mehrere Maschinen bedienen kann und die nächste Arbeit bereits vorbereitet werden kann.»

Konstrukteure machen Einkauf

Ein weiterer interessanter Aspekt liegt im Einkaufswesen, wie R. Rohlje betont: «Bei uns bestellt die Konstruktion einen gros­sen Teil der Ware. Der Grund ist einfach, und zwar weil sie für die Rückfragen, die durch den Bestellvorgang ausgelöst werden, zuständig ist. Der Ablauf ist erheblich schlanker, als wenn die Anfrage den Umweg über den Einkauf machen würde.»

Abgegrenzte Arbeitsbereicheund Boni-System

Weiter setzt das Unternehmen auf durch Wände abgegrenzte Arbeitsbereiche. Das steht im kompletten Gegensatz zu der Firmenphilosophie von Hilti, wo offene Arbeitsbereiche geschätzt werden, wie Dr. A. Bong betonte.

Für R. Rohlje bringen die Abgrenzungen aber erhebliche Vorteile, wie er sagt. «Der einzelne Mitarbeiter erkennt dank der Abgrenzung durch Stellwände seinen Bereich und übernimmt dies als seinen Verantwortungsbereich. Zudem wird der sogenannte Bahnhofshalleneffekt vermieden.

Zu guter Letzt gibt es noch einen finanziellen Anreiz zur Produktivitätssteigerung, wie R. Rohlje betont: «Wir zahlen nach dem Gesamterfolg eine Prämie. Bis zu 1,5 Monatslöhne, auch dieser Motivationsfaktor darf nicht unterschätzt werden.

Wie diese Beispiele zeigen, setzt der Werk­zeug- und Formenbauer an praktisch allen Bereichen im Unternehmen an, um die Produktivität zu erhöhen. In diesem kurzen Abriss sind längst nicht alle Aspekte aufgeführt, die im Vortrag erwähnt wurden. Aber es zeigt, dass in Hochlohnländern der Werkzeug- und Formenbau wirtschaftlich agieren kann. Auch das folgende Schweizer Beispiel der Firma Noventa ? ebenfalls aus diesem Sektor und darüber hinaus ? beweist das eindrücklich.

Werkplatz Schweiz ist wettbewerbsfähig

Wie der Werkplatz Schweiz wettbewerbsfähig bleibt, zeigte der Vortrag von Björn Kreisel, Geschäftsleitung Noventa Consulting AG. Der Vortrag machte am praktischen Beispiel Mut für den Werkplatz Schweiz und zeigte auf, wie die Standortsicherung durch Lean Production erhöht werden kann.

Die Noventa AG ist in den Bereichen Produktentwicklung, Industrialisierung und Produktion tätig. B. Kreisel: «Vor einigen Jahren stand das Unternehmen vor der Entscheidung die Produktion komplett ins Ausland zu verlagern oder aber die Produktion in der Schweiz zu optimieren. Noventa ist den Schweizer Weg gegangen und hat dank der Einführung von Lean Production seine Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt steigern können.»

Vorzeigebetrieb für Lean Production

Möglich wurde dies durch die konsequente Einführung von Lean Production. So wurden sämtliche Abläufe in Produktion, Logistik sowie Administration hinterfragt und neu aufgebaut. Durch eine intensive Einbindung der Mitarbeiter vor Ort konnten die Veränderungen nachhaltig eingeführt werden. Basis ist die japanische Kaizen-Philosophie, deren Idee es ist, sämtliche Prozesse ständig zu hinterfragen und immer wieder zu überlegen, ob man auf dem richtigen Weg ist.

Heute ist die Noventa AG Vorzeigebetrieb für Lean Production in der Schweiz und bietet regelmässige Werksbesichtigungen an. Die Umsetzung war so erfolgreich, dass man sich sogar entschieden hat, eine eigene Unternehmensberatung zu gründen, die Noventa Consulting AG. Sie begleitet heute andere Unternehmen bei der Einführung von Lean Production.

Optimierte Montage bringt 30% Produktivitätssteigerung

Am Beispiel eines Montageprozesses im Gerätebau der Noventa AG wurde aufgezeigt, wie die Produktivität zu steigern ist: Anstelle der bisherigen Fliessband-Montage wurde auf One-Piece-Flow-Montage in einer Montageinsel gesetzt. Die Umsetzung erfolgte innerhalb kürzester Zeit zusammen mit den Mitarbeitern vor Ort. Dazu wurde ein 2-wöchiger Umsetzungs-Workshop durchgeführt. Am Ende stand ein hervorragendes Ergebnis: die Produktivität steigerte sich um 30% bei 50% weniger Flächenbedarf.

Software optimiert Prozesse

Industrielle Fertigungsprozesse zu optimieren, ist eine ebenso wichtige wie anspruchsvolle Aufgabe. Das war das Thema von Prof. Dr. Marcel Loher und Lukas Schmid (dipl. Phys. ETH, Dozent im Kompetenzzentrum Globaloptimize, beide FHS St. Gallen). Sie zeigten auf, wie Produktionsprozesse mit der Software Globaloptimize angepasst werden können. Anhand einiger Beispiele wurde dies eindrücklich dargelegt. Bei «Globaloptimize» handelt es sich um eine innovative Methodik und Software, die den Prozessexperten dabei unterstützt, den Produktionsprozess zu optimieren.

Die im Rahmen eines KTI-Projekts entwickelte Software führt den Prozessexperten schrittweise ins Prozessoptimum, Versuch um Versuch. «Globaloptimize» kombiniert dabei das vorhandene Expertenwissen mit den Ergebnissen von Versuchen. In jeder Phase der Optimierung wird alle vorhandene Information ausgenutzt, so dass der nächste Versuchspunkt zu maximalem Informationsgewinn führt.

SFS: Verbesserung um 12 Prozent

Am Beispiel des Unternehmens SFS soll dies verdeutlicht werden: Kunststofftüllen, die in Spritzguss hergestellt werden, werden auf Vielfachwerkzeugen in einem Schuss gefertigt. Die Qualität stimmte, aber die Produktivität sollte gesteigert werden. Einen halben Tag wurde die Maschine mit verschiedenen Parametern gefahren. Die Kennwerte wurden in die Software eingegeben, womit diese die optimalen Parameter berechnete. Mit diesen Kennwerten konnte die Tülle 2,2 Sekunden schneller gefertigt werden als bisher, was einer Produktivitätssteigerung von 12% entspricht.

Geringe Anzahl von Versuchen führt zum Erfolg

Der Praktiker wird dabei vom mächtigen mathematischen Unterbau nicht belästigt, sondern profitiert von der strukturierten Vorgehensweise und dadurch, dass die Anzahl der Versuche bis zur optimalen Prozesseinstellung minimiert wird. Ergänzende Analysewerkzeuge gestatten darüber hinaus, den gefundenen, optimalen Arbeitspunkt bezüglich Stabilität und Robustheit zu untersuchen.

Globale schlanke und robuste Produktion

Stefan Thomas (Uni St. Gallen) betonte, das das heutige Umfeld zunehmend globaler, komplexer und dynamischer wird. Was sich in der Nutzung von Produktionsnetzwerken, der gesteigerten Bedeutung von Differenzierung und einer unsicheren Marktentwicklung widerspiegelt. Heutige Methoden der Produktivitätssteigerung müssen folglich auch solche Aspekte berücksichtigen.

Effektivität vor Effizienz

Ein Beispiel hierfür ist Lean Production, welche auf eine verbesserte Prozessleistung im Hinblick auf Kosten, Qualität und Zeit abstellt. Um eine erfolgreiche Implementierung zu erreichen, gilt dabei stets: Effektivität vor Effizienz, sprich die unterschiedlichen kausalen Zusammenhänge von Lean-Prinzipien müssen bei deren Implementierung berücksichtigt werden. Hierzu wurde vom Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen (ITEM-HSG) das Modell in Bild 6 entwickelt.

Eine kontinuierliche Messung der Implementierung anhand des in Bild 7 dargestellten Modells ermöglicht zusätzlich die Beurteilung der Wirksamkeit einzelner Initiativen und der Risikoanfälligkeit der Produktion.

Strategieumsetzung mit der Balanced Scorecard

Wilfried Lux und Thomas Büchner gingen auf die Strategieumsetzung mit der Bal­­anced Scorecard ein. Ziel eines in diese Richtung gehenden Forschungsprojektes war die Entwicklung von BSCs (Balanced Scorecards), basierend auf empirischen Ergebnissen (Referenzmodelle, Templates).

Zu diesem Zweck wurde eine globale empirische Erhebung durchgeführt, mit dem Ziel herauszufinden, welche Kennzahlen in der Praxis im Einsatz sind. Die Ergebnisauswertung unterscheidet zwischen finanziell erfolgreichen und nicht erfolgreichen Unternehmen. Auf diese Weise konnten Templates entwickelt werden, die als Diskussionsgrundlage in Workshops mit Unternehmen dienten und die Entwicklung einer BSC erheblich beschleunigten. Auf diese Weise ? sowie mithilfe des St.Galler Management-Cockpits zur Unternehmensanalyse und einer effizienten Einführungsmethodik ? ist es möglich, innerhalb weniger Tage eine BSC zu entwickeln.

BSC und Six Sigma ergänzten sich in idealer Weise

Das Konzept wurde in der Software «Cognos 8» abgebildet und in einer Produkt-Markt-Einheit von Alcan Composites eingeführt. Dabei stellte sich heraus, dass sich die BSC und das bereits seit Jahren im Unternehmen gelebt Konzept des Six Sigma in idealer Weise ergänzten.

Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie

Prof. Josef Graf (NTB Buchs) fokussierte die Thematik der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Industrie und zeigte am Beispiel der NTB Buchs auf, was die Hochschulen der Industrie bieten können.

Die NTB Buchs ist beispielsweise im Bereich der Entwicklung mechatronischer Systeme, Leiterplattenfertigung inklusive Informatik exzellent aufgestellt. In diesen Bereichen können gemeinsam mit den Unternehmen funktionstüchtige Prototypen ent­­wickelt werden.

Projektmöglichkeiten für die Industrie

Projektentwicklungen können idealerweise mit Bachelor- und Masterarbeiten (früher Diplomarbeiten) kombiniert werden. 360 bis 500 Stunden können sich Studenten mit einem Industrieproblem auseinandersetzen und Lösungen erarbeiten. Das kann auch für KMU von einem hohen Nutzen sein und für die Studenten ist es ein enormer Vorteil, um mit der Industrie eng zusammenzuarbeiten. Auch die Unterstützung von KTI-Projekten ist möglich. Bei KTI-Projekten werden von der KTI in der Regel 50% der Projektkosten übernommen. Im Blickpunkt stehen Innovationen und die Umsetzung von neuen Technologien. Patentfragen werden im Vorfeld geregelt.

Keine Angst vor Know-how-Verlust

Oft haben Unternehmen Angst, dass Know- how verloren geht, wenn sie mit Hochschulen zusammenarbeiten. Doch diese Angst ist unbegründet, wie Prof. Graf betont. Dank Geheimhaltungsverträgen wird Know-how-Verlust unterbunden.

Produktivitätssteigerung: bedeutendes Zukunftskriterium

Zieht man eine Bilanz, muss festgehalten werden, dass angesichts der hohen Lohnkosten in der Schweiz der Industriestandort nur dann eine Chance hat zu überleben, wenn konsequent auf eine höchste Produktivität gesetzt wird. Hohe Produktivität in Verbindung mit einer qualitativ hochwertigen Produktion sowie einer hervorragenden Infrastruktur kann der Werkplatz Schweiz in eine sehr gute Zukunft blicken.

Autor

Matthias Böhm, Chefredaktor SMM

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