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Rhenus Lub GmbH & Co KG

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12.11.2012

Hochmoderne Laborgeräte bringen mehr Sicherheit in die Metallbearbeitung

Rhenus Lub investiert weitere 150.000 Euro in Laborausstattung und spart für seine Kunden so unterm Strich bares Geld Um Kunden zukünftig einen noch schnelleren und umfassenderen Service zu bieten, hat die Rhenus Lub GmbH & Co KG über 150.000 Euro in den Ausbau der eigenen Kapazitäten für Forschung & Entwicklung investiert. Ab sofort ergänzen zwei neue Hochleistungsgeräte – eine SFA (segmented flow analysis) der Firma Skalar und eine Kapillarelektrophorese von Beckman – das moderne Laborequipment in Mönchengladbach. „Mit diesen Neuanschaffungen tragen wir maßgeblich zur Produktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit unserer Kunden bei. Als besondere Serviceleistung überprüfen wir in regelmäßigen Abständen anhand von Proben die Qualität der K

Rhenus Lub investiert weitere 150.000 Euro in Laborausstattung und spart für seine Kunden so unterm Strich bares Geld

Um Kunden zukünftig einen noch schnelleren und umfassenderen Service zu bieten, hat die Rhenus Lub GmbH & Co KG über 150.000 Euro in den Ausbau der eigenen Kapazitäten für Forschung & Entwicklung investiert. Ab sofort ergänzen zwei neue Hochleistungsgeräte – eine SFA (segmented flow analysis) der Firma Skalar und eine Kapillarelektrophorese von Beckman – das moderne Laborequipment in Mönchengladbach.

 

„Mit diesen Neuanschaffungen tragen wir maßgeblich zur Produktionssicherheit und Wirtschaftlichkeit unserer Kunden bei. Als besondere Serviceleistung überprüfen wir in regelmäßigen Abständen anhand von Proben die Qualität der Kühlschmierstoff-Emulsionen, die in der Fertigung unserer Kunden im Einsatz sind“, erklärt Dr. Udo Quotschalla, Leiter Forschung & Entwicklung bei Rhenus Lub. Dank der neuen Geräte ist das Unternehmen in der Lage, noch detailliertere Informationen über die Zusammensetzungen der Produkt- und Stoffproben zu erhalten und damit die Qualität der Verbesserungsvorschläge zu erhöhen. So können die Schmierstoffexperten umgehend bereits auf kleinste Qualitätsschwankungen reagieren – beispielsweise mit einer Nachadditivierung – und die Metallbearbeitung bei ihren Kunden somit stabiler und effizienter machen. Und auch in der Forschung und Entwicklung neuer Hochleistungsschmierstoffe wird die neue Laborausstattung einen wichtigen Beitrag leisten.