20.11.2015
Rhenus Lub beim Fachkongress Industrie 4.0
Industrie 4.0 ist die Zukunft der Produktion. Noch sind jedoch viele Fragen offen. Antworten gibt Meinhard Kiehl, Rhenus Lub GmbH & Co KG, gemeinsam mit anderen Branchenexperten auf dem 3. Fachkongress Industrie 4.0 am 1. und 2. Dezember 2015 in Saarbrücken.
Praxiswissen aus erster Hand
Industrie 4.0 ist die Zukunft der Produktion. Darin sind sich Fachleute schon heute einig. Noch sind jedoch viele Fragen offen. Antworten gibt Meinhard Kiehl, Direktor Marketing und Produktmanagement bei der Rhenus Lub GmbH & Co KG, gemeinsam mit anderen Branchenexperten auf dem 3. Fachkongress Industrie 4.0 am 1. und 2. Dezember 2015 in Saarbrücken.
Unter dem Titel „Praxis, Praxis, Praxis“ zählen an diesen beiden Tagen nur Erfahrungen aus erster Hand. „Das Schlagwort Industrie 4.0 begegnet Anwendern aktuell quasi an jeder Ecke – doch was steckt wirklich dahinter? Beim Fachkongress wollen wir zeigen, dass die intelligente Fabrik schon heute Wirklichkeit ist“, erläutert der Prozessspezialist Meinhard Kiehl.
Auf dem Fachkongress wird er berichten, wie der Schmierstoffexperte Rhenus Lub seine Fettfabrik am Firmensitz in Mönchengladbach Schritt für Schritt erfolgreich zur Smart Factory nach den Maßstäben von Industrie 4.0 umgerüstet hat. Die Zuschauer erhalten einen Einblick, warum sich die Investition von rund zwei Millionen Euro für ein mittelständisches Unternehmen wie Rhenus Lub schon heute bezahlt macht. Zugleich erfahren sie, wie sie die vertikale und horizontale Integration von Datenströmen optimal für die Prozesssteuerung nutzen und ihren Kunden durch transparente und reproduzierbare Herstellungsverfahren mehr Sicherheit bieten können.
Für Rhenus Lub liegt der Vorteil der Smart Factory schon wenige Monate nach der Umstellung klar auf der Hand: Die durchgehende Digitalisierung aller Prozesse erlaubt es den Schmierstoffspezialisten, die Fertigung von Hochleistungsfetten innerhalb immer engerer Toleranzen zu steuern – bei maximaler Produktqualität.
