01.02.2024

Hummus, Falafel und Co: Köstlichkeiten am laufenden Band bei NENI

Blitzschnell flitzen die gefüllten Becher mit Falafel- oder Hummus-Spezialitäten vorbei. Aber wie viel wird eigentlich aktuell produziert bzw. wie viel fehlt noch, um alle eingehenden Bestellungen bedienen zu können? Bei den Spezialisten von „NENI am Tisch“ in Österreich will man es ganz genau wissen. Sensorik von SICK ist der Schlüssel dazu.

Wer Hummus oder Falafel liebt, der kennt in unseren Breiten bestimmt auch „NENI“ alias Haya Molcho. 2009 eröffnete sie am Wiener Naschmarkt ihr erstes Neni-Restaurant. NENI ist ein Akronym aus den Anfangsbuchstaben der vier Söhne von Haya Molcho: Nuriel, Elior, Nadiv und Ilan. Das Ergebnis ist eine Erfolgsgeschichte. Innerhalb weniger Jahre ist das Familienunternehmen auf 13 Restaurants angewachsen – dem Wiener Naschmarkt folgte der Prater und NENI am Wasser, ebenfalls in Wien sowie weitere Restaurants in Berlin, Hamburg, München, Köln, Kopenhagen, zweimal in Zürich sowie in Amsterdam, Paris und Mallorca. Zudem gibt es NENI am Tisch in rund 1.600 Spar-Filialen und das Unternehmen unterhält eine europaweite Kooperation mit der Hotelkette „25 Hours“.

Alles frisch – in einer neuen Fertigung

Das rasche Wachstum brachte die Produktion bald an ihre Grenzen. Auf Lager produziert wird bei NENI nämlich nicht. Alles ist frisch und wird rasch ausgeliefert. Ein neuer Standort musste her, mit mehr Platz und neuen Maschinen. Darum wurde im niederösterreichischen Gumpoldskirchen die neue Bleibe für die Fertigung und die Zentrale von NENI gebaut. Seit August 2021 entstehen hier köstliche orientalische Salate, Aufstriche und vieles mehr. Mit insgesamt 3.176m2 die perfekte „Homebase“, um das Sortiment auch künftig mit schmackhaften Kreationen zu erweitern.

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