22.08.2024
Kartons, Becher oder Flaschen: flexibles Verpacken auf höchstem Niveau
Flexibilisierung ist aktuell ein Topthema in jeder Produktion. Bei TechNikkels wurde das schon früh erkannt. Auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung mit Verpackungen in verschiedenen Industrien bietet das Unternehmen aus Holten, Niederlande, ein vollständiges Sortiment an Verpackungslösungen für verschiedene Arten von Kartons, Bechern, Eimern, Kanistern und Flaschen an. SICK ist dabei bevorzugter Partner und Berater für alle Sensorlösungen.
TechNikkels wurde im Jahr 2002 als Ingenieurbüro gegründet. Thijs Krijgsman, Manager Sales & Services, berichtet: „Der heutige Direktor, Henk Nikkels, hatte jahrelang Unternehmen aus allen möglichen Branchen besucht, um diverse Verpackungsfragen zu besprechen. Immer wieder konnte er dabei beobachten, dass bei den Kunden Verschluss- und Abfüllmaschinen standen, die nur für eine begrenzte Anzahl von Flaschen oder Verschlüssen verwendet werden konnten. Wenn der Kunde eine andere Flasche oder einen anderen Verschluss einsetzen wollte, war die Maschine nicht mehr nutzbar. Henk gelang es immer wieder, die Maschinen aus dem Bestand so zu modifizieren, dass der Kunde die Produktion fortsetzen konnte.“
Und fügt weiter hinzu: „Auf der Grundlage seines Wissens über verschiedene Branchen entwickelte Henk im Laufe der Jahre immer mehr Spezialmaschinen. So entstand die Idee einer eigenen Linie flexibler Maschinen. Die hauseigene Linie von Verpackungsmaschinen ist inzwischen stark ausdifferenziert. Wir liefern Entpacker, Entpalettierer, Füll- und Verschließmaschinen, Kartonpacker und Mehrformatkartonierer. Alle Maschinen sind standardmäßig für eine breite Palette von Produkten geeignet. In der Regel werden sie von Kunden gekauft, die viele verschiedene Produkte in ihrem Sortiment führen. Bei unseren Maschinen gelingt das Umrüsten sehr schnell – manchmal genügt ein Knopfdruck. Auf diese Weise können wir die Stillstandszeiten stark reduzieren.“
Die Stärke von TechNikkels liegt nicht nur in der Flexibilität der Maschinen, sondern auch in der Serviceorientierung des Unternehmens. „Wir stellen fest, dass die Kunden wegen unseres Gesamtkonzepts zu uns kommen. Während sie früher einzelne Maschinen, Steuerungen und Bedientafeln von anderen Anbietern kaufen wollten, entscheiden sie sich inzwischen für unsere komplettes Produktlinie. Denn wenn alle Komponenten von unterschiedlichen Anbietern kommen, muss man auch für Wartung und Störungsbeseitigung unterschiedliche Kontakte ansprechen. Heutzutage ist es für die meisten Kunden außerdem schwierig, gut ausgebildete eigene Fachkräfte zu finden. Wie lässt sich dennoch die Produktivität aufrechterhalten? Unsererseits reagieren wir mit noch besserem Service. Sowohl mit den enormen Möglichkeiten, die uns die Digitalisierung bietet, als auch mit traditionellen Herangehensweisen wie einer guten Ersatzteilversorgung und Schulungen. Und weil wir unsere Maschinen vorzugsweise in einer begrenzten Region, nämlich den Benelux-Ländern, verkaufen, sind wir auch immer in der Nähe“, sagt Krijgsman.
