Mission to Mars Siemens begleitet die NASA in eine neue Ära der Weltraumforschung

Redakteur: Thomas Koch

Das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA setzte bei der Entwicklung des Weltraumfahrzeugs "Curiosity"auf Siemens-Software, um den heutigen Massstäben einer wettbewerbsfähigen Raumfahrttechnik Rechnung zu tragen.

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Die wissenschaftlichen Geräte an Bord des Erkundungsfahrzeugs "Curiosity" werden helfen herauszufinden, ob der Planet Mars für mikrobielles Leben geeignet ist - oder war.
Die wissenschaftlichen Geräte an Bord des Erkundungsfahrzeugs "Curiosity" werden helfen herauszufinden, ob der Planet Mars für mikrobielles Leben geeignet ist - oder war.
(Bild: NASA / JPL-Caltech)

"Curiosity ist der am weitesten entwickelte Rover, der je zum Mars geschickt wurde. Er wird unser Wissen über den Planeten weiter vertiefen und den Weg für künftige bemannte Missionen bereiten", sagte Doug McCuistion, der das Mars-Erforschungsprogramm der NASA leitet. "Das herausragende Team aus Wissenschaftlern und Ingenieuren bei NASA JPL hat die modernste Softwaretechnik eingesetzt, um den Mars-Rover für die extremen Anforderungen bei Start, Weltraumflug, Eintritt in die Marsatmosphäre und Landung des 900 Kilogramm schweren, betriebsbereiten Fahrzeuges auf der Marsoberfläche zu rüsten."

PLM-Software von Siemens

JPL hat während der Entwicklungsphase des Rovers Product-Lifecycle-Management-Software (PLM-Software) von Siemens eingesetzt, mit der das Fahrzeug digital entworfen, virtuell zusammengebaut und seine Funktionen schon simuliert wurden, bevor es überhaupt einen physischen Prototypen gab. Die Software trug dazu bei, dass sämtliche Komponenten zusammenpassen, richtig arbeiten und den Bedingungen der Mission standhalten. "Siemens ist stolz auf unsere starke Partnerschaft mit der NASA und auf unsere Technologie, die ihren Beitrag zu solchen außergewöhnlichen und ambitionierten Missionen leistet", sagte Siegfried Russwurm, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO des Sektors Industrie.

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