Über 1 500 Aussteller werden an der diesjährigen Logimat in Stuttgart erwartet. (Bild: Nicolas Maack)
1 500 Aussteller auf Logimat 2024 in Stuttgart

Logimat in Stuttgart: Impulse für die Intralogistik

Mehr als 1 500 internationale Aussteller präsentieren mit zahlreichen Weltpremieren auf der Logimat 2024 einen vollständigen Überblick über das aktuelle Portfolio für Effizienz und Flexibilität in der Intralogistik. Die Kombination mit einem umfassenden Rahmenprogramm unterstreicht erneut den Ruf der Logimat als Messe mit Mehrwert wie auch als führende Präsentations-, Informations- und Kommunikationsplattform der Intralogistik-Branche.

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Besiegelten die Kooperation: Dr. Silke Maurer, COO MTU Aero Engines, und Dr. Sven Hicken, CTO Oerlikon Surface Solutions. (Bild: Oerlikon)
Zusammenarbeit

Oerlikon und MTU Aero Engines bündeln Kräfte

Auf der Paris Air Show 2023 unterzeichneten die beiden Unternehmen Oerlikon und MTU Aero Engines eine Vereinbarung mit einer Laufzeit von fünf Jahren über die gemeinsame Weiterentwicklung hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit von Triebwerksteilen, Werkstoffen und Oberflächentechnologien für Flugzeugtriebwerke.

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Die Verschwendung von Material, eine hohe Ausschussquote sowie eine geringe Produktivität sind Anzeichen für einen nicht optimalen Bearbeitungsprozess – und für eine nicht nachhaltige Bearbeitung. (Bild: Sandvik)
Nachhaltigkeit und prozesssichere Werkzeuge

Nachhaltige Zerspanung

Bei der Metallbearbeitung kann eine schlechte Wahl des Werkzeugs oder der Bearbeitungsstrategie den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Die Verschwendung von Material, eine hohe Ausschussquote sowie eine geringe Produktivität sind Anzeichen für einen nicht optimalen Bearbeitungsprozess – und für eine nicht nachhaltige Bearbeitung.

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Bildergalerien

Roman Emmenegger im Gespräch mit SMM-Chefredaktor Matthias Böhm: «‹Designed for Manufacturing› ist bei uns gelebte Realität.» (Bild: Vogel Communications Group AG)
Luft- und Raumfahrt

«Unsere Fertigungstiefe ist der Schlüssel für eine hohe Flexibilität und eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit»

Roman Emmenegger (VP Manufacturing, Pilatus Flugzeugwerke AG) gab der SMM-Redaktion einen exklusiven Einblick in den Produktionsalltag des Flugzeugherstellers. Im Gespräch zeigt er zum einen auf, wie anspruchsvoll es ist, in diesem Segment innovative Produktionsprozesse zu integrieren. Zum anderen spricht er die Wachstumsstrategien des Unternehmens an und wie sie produktionstechnisch zu bewältigen sind.

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In der Aerocell 160 arbeitet im Bavius Fräskopf bmh3 eine neue Fischer-Hochleistungsspindel mit 30.000 UPM und einer Leistung von bis zu 140 kW, die im S6-Betrieb Zerspanungsraten von bis zu 20,2 l/min und im S1-Betrieb bis zu 16,7 l/min ermöglicht. (Bild: Bavius)
Neue Massstäbe bei Zerspanungsleistung und Produktivität

Kostenoptimales Fräsen von grossen Flugzeug-Strukturteilen

Zur Sicherstellung höchstmöglicher Zuverlässigkeit werden tragende Aluminium-Strukturteile von Flugzeugen in der Regel durch Fräsen «aus dem Vollen» hergestellt. Ausgangsmaterial sind Walzbarren aus hochfesten Aluminiumlegierungen. Bei der Bearbeitung müssen häufig bis zu mehr als 90 Prozent des Rohlings zerspant werden. Diese Hochvolumen-Zerspanung bedingt besondere Herausforderungen an die hierfür eingesetzten Werkzeugmaschinen. Das neue 5-Achs-Horizontal-BAZ Bavius Aerocell 160 kann solche Aufgaben mit besonders hoher Effizienz und Wirtschaftlichkeit durchführen.

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