Auftragseingang in der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie. (Bild: VDW)
Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie

Werkzeugmaschinenbestellungen haben Talsohle erreicht

Im dritten Quartal 2025 sank der Auftragseingang in der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie um 5 Prozent. Dabei gaben die Bestellungen aus dem Inland um 15 Prozent nach, während die Orders aus dem Ausland leicht um 1 Prozent zurückgingen. Von Januar bis September 2025 sank der Auftragseingang ebenfalls um 5 Prozent. Die Inlandsnachfrage fiel um 20 Prozent, während sich die Auslandsorders im Vergleich zum Vorjahr mit plus 2 Prozent stabilisierten.

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Viele EMO-Aussteller bieten ein massgeschneidertes Programm für die Automobil- und die Automobilzulieferindustrie an, z. B. Emag in Halle 17 am Stand B22. (Bild: EMO2023/VDW)
EMO Hannover 2025

Die automobile Zukunft beginnt in der Produktion

Seit 50 Jahren zieht die Suche nach den effizientesten Maschinen, Werkzeugen und Anlagen Fachbesucher und Experten aus der Fahrzeugherstellung und Zulieferbetrieben auf die EMO. Die Transformation der Automobilindustrie, zweitgrösster Abnehmer von Werkzeugmaschinen, verändert die Schwerpunkte der Messe. Themen wie Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz markieren die Entwicklung. Neue Antriebskonzepte und Lösungen für Kreislaufwirtschaft und Batterierecycling gewinnen an Bedeutung. Die Herausforderung bleibt, effizient und flexibel auf Kundenwünsche zu reagieren.

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Anfang Februar 2026 fand unter dem Motto «Swiss Made» die Jahrespressekonferenz der Fritz Studer AG in Steffisburg statt. Vor Ort waren internationale Medienvertretende, darunter auch Nastassja Neumaier, stv. SMM-Chefredaktorin. (Bild: Fritz Studer AG)
Geschäftsjahr 2025

Studer zieht positive Bilanz

Das Schweizer Technologieunternehmen für Präzisions-Rundschleifmaschinen konnte seine globale Marktposition trotz der herausfordernden geopolitischen Lage stärken, das Portfolio um innovative Neuheiten erweitern, den Bereich «Customer Care» weiter ausbauen und mehrere Millionen Euro in die Infrastruktur investieren.

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Eine Projektkooperation, z. B. mit «Grob-Net4Industry», schafft durchgängige Digitalisierungslösungen von der automatisierten CNC-Maschine bis zur Werkzeugbereitstellung, mit modernsten IT-Technologien und Security-Standards. (Bild: Coscom)
Basis für integrative Prozesslösungen – vom ERP bis in den Shopfloor

Tool-Data-Management etabliert sich in der digitalisierten Zerspanung

Tool-Data-Management, früher oft lediglich als «Werkzeugdatenbank» bezeichnet, hat sich längst von einem reinen Verwaltungswerkzeug für Werkzeugstammdaten hin zu einem strategischen Enabler der digitalen CNC-Fertigung gewandelt. In klassischen Lösungen lag der Fokus meist auf der Bereitstellung von Daten für CAD/CAM-Systeme, Simulationen oder die einfache Lagerverwaltung. Doch die Herausforderungen der Digitalisierung und Automatisierung im Produktionsumfeld sind heute komplexer – und damit steigen auch die Anforderungen an ein zukunftsfähiges Tool-Data-Management.

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