Seit dem Zusammenschluss von Mori Seiki und DMG im Jahr 2015 führt DMG Mori die Liste der Top 100 an.
Im Bild: Eine B-Achse mit einer 90 Nm starken Dreh-Frässpindel ersetzt bei der CLX 550 TC den Werkzeugrevolver. (Bild: DMG Mori Global Marketing GmbH)
Interview: Top 100 Machine Tool Report 2025

Die 100 grössten Werkzeugmaschinenhersteller der Welt

Der neue «Top 100 Machine Tool Report 2025» von «hpo forecasting» liefert in seiner dritten Auflage die bislang umfassendste Analyse der 100 grössten Werkzeugmaschinenhersteller weltweit und beleuchtet deren aktuelle Marktposition sowie die wesentlichen Entwicklungen der letzten 10 bis 20 Jahre. Peter Meier, Gründer, und Josua Burkart, Managing Director der «hpo forecasting ag», geben einen exklusiven Vorgeschmack.

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Beim Beschichten mit Diamant kommt dem Kobaltanteil im Hartmetall eine besondere Bedeutung zu. Er darf weder zu hoch noch zu niedrig sein. Cemecon berät Werkzeughersteller auf Wunsch gerne bei der Auswahl eines passenden Hartmetalls. (Bild: Cemecon)
Cemecon und Extramet gewähren einen Blick in die Werkzeugentwicklung

Die Herausforderungen von Diamantbeschichtungen

Der Beitrag gewährt einen kleinen Einblick, wenn es darum geht, Vollhartmetall-Werkzeuge mit Diamantschichten zu versehen. Hier stellen sich einige Herausforderungen an die Hersteller. Der Schweizer Hartmetall-Spezialist Extramet arbeitet seit Jahren eng mit Cemecon an solchen Hochleistungswerkzeugen. Voraussetzung dafür ist eine perfekte Kombination aus Substrat, Geometrie und Beschichtung. Dem Hartmetall als Basis kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

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Werkzeugmaschinen können schon mal aus mehreren zehntausend Einzelteilen bestehen oder die Grösse eines Fußballfeldes haben. Entsprechend komplex ist die CO2-Bewertung. (Bild: Ramona Petrolle / Schuler Pressen)
Experten entwerfen praxisorientierten Leitfaden für mehr Transparenz in der Lieferkette

CO₂-Fussabdruck einer Werkzeugmaschine einfach berechnen

Wie gross ist der CO₂-Fussabdruck einer Werkzeugmaschine? Wer für ein produzierendes Unternehmen den Nachhaltigkeitsbericht erstellen oder Fortschritte bei den Treibhausgasemissionen dokumentieren will, wird diese Frage wohl gleich in die Lieferkette weitergeben. Die Antwort ist nicht leicht: Immerhin besteht eine Werkzeugmaschine schon mal aus mehreren 10 000 Einzelteilen, einschliesslich zugekaufter Materialien und Vorprodukte. Es gibt eine riesige Produktvielfalt, die von der kompakten Fräsmaschine für filigrane Uhrwerke bis zur Presse für Flugzeugteile reichen kann: Fast jede Maschine ist ein Unikat. Wie kommt man zu einem Wert, der auch für Wirtschaftsprüfer valide und zudem vergleichbar ist?

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Die neuen Winkelköpfe wurden speziell für die BBT30-Maschinenspindel entwickelt und verfügen über eine hochpräzise BBT30-Schnittstelle. (Bild: Big Kaiser)
Big Kaiser: Neue Werkzeugsysteme bringen Flexibilität und schnellere Bearbeitung

Ultraleichte Winkelköpfe für erweiterte Mikrobearbeitungen

Big Kaiser, ein führender Anbieter von hochpräzisen Werkzeugsystemen und -lösungen für die metallverarbeitende Industrie, kündigt zwei neue leichte Winkelköpfe an: eine Version für Werkzeuge mit einem Durchmesser zwischen 0,25 mm und 6 mm und eine Version, die für das Gewindeschneiden mit hohem Drehmoment optimiert ist. Die Winkelköpfe sind speziell für BBT30-Schnittstellen entwickelt worden und zielen damit auf entsprechende Bearbeitungszentren ab.

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Bildergalerien

Blick ins Innere des Rekordlasers: Zu sehen ist die runde Verstärkerscheibe, die mehrmals vom Laserstrahl durchlaufen wird (heller Punkt in der Mitte). (Bild: Moritz Seidel / ETH Zürich)
ETH Zürich

Rekordleistung bei Laserpulsen

An der ETH Zürich haben Forschende einen Laser entwickelt, der die bislang stärksten ultrakurzen Laserpulse erzeugt. Solche Hochleistungs-Pulse können in Zukunft für Präzisionsmessungen oder zur Materialbearbeitung genutzt werden.

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Auftragseingang in der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie
(Indexbasis Umsatz 2021 = 100, Daten bis September 2024, Quellen: VDMA, VDW) (Bild: VDW)
Keine Wende im dritten Quartal erkennbar

Werkzeugmaschinennachfrage in Deutschland will nicht anspringen

Im dritten Quartal 2024 sank der Auftragseingang der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent. Dabei fielen die Bestellungen aus dem Inland um 17 Prozent, die Auslandsorders gingen um 15 Prozent zurück. In den ersten drei Quartalen 2024 sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent. Das Inland verlor 10 Prozent. Das Ausland notierte 28 Prozent unter Vorjahr.

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