Cyclometric beweist, wie wichtig ein Zusammenspiel aus technischen Lösungen, innovativen methodischen Ansätzen und einem Bewusstseinswandel ist. (Bild: Fraunhofer IAO)
Fraunhofer auf der Hannover Messe

Neue Perspektiven für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Konkrete Lösung für drängende Herausforderungen: Im Projekt Cyclometric haben Forschende des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO eine Lösung entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, Nachhaltigkeitsbewertungen und Kreislaufwirtschaftskonzepte bereits in frühe Entwicklungsphasen zu integrieren – genau dort, wo die grössten Hebel für eine umweltverträgliche Gestaltung liegen.

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Anbieter zum Thema

Herzstück der thyssenkrupp Materials Schweiz AG ist die individuelle Bearbeitung inhouse. Sägen, Fräsen, Tieflochbohren, 5-Achsbearbeitung und Flachschleifen – alles aus einer Hand. (Bilder: thyssenkrupp Materials Schweiz AG)
360°-Servicepaket für metallische Werkstoffe bringt Innovationen in Fahrt

«Materials as a Service»

Wer hat’s erfunden? Die Schweiz ist die Heimat unzähliger Innovationen und zukunftsweisender Produktentwicklungen. Als Sparringpartner der metallverarbeitenden Industrie hat es sich die thyssenkrupp Materials Schweiz AG zur Aufgabe gemacht, den Markt mit individuellen Werkstofflösungen über die gesamte Supply Chain optimal zu unterstützen. Das Unternehmen nennt es «Materials as a Service».

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Dr. Jürg Marti, ehem. Direktor Swissmechanic: «Persönlich bin ich aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage der Meinung, dass die militärische Sicherheit ein immer wichtiger werdender Wettbewerbsfaktor für die Schweiz und Europa ist.» (Bild: Swissmechanic)
Exklusiv-Interview mit Dr. Jürg Marti, ehem. Direktor Swissmechanic

Dr. Jürg Marti über Krisen, Chancen und die NATO

Dr. Jürg Marti, bis Ende November 2024 Direktor von Swissmechanic Schweiz, sprach im SMM-Interview im November 2024 über die Krisen, die seine Amtszeit geprägt haben, und über die Wettbewerbsfaktoren, die bei deren Bewältigung entscheidend sind: technologische Alleinstellungsmerkmale, Investitionen in Digitalisierung, gut ausgebildete Fachkräfte, eine «unbürokratische liberale Politik» und – last but not least – militärische Sicherheit, wo er sich eine offene Diskussion betreffend NATO-Mitgliedschaft wünscht.

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Bildergalerien

Nicolas Vernier, Director Sales der Dixi Polytool SA: «Glücklcherweise befinden sich einige Branchen wie die Schmuckindustrie, die Medizintechnik und die Luftfahrtindustrie noch in guter Verfassung.» (Bild: Dixi Polytool)
Nicolas Vernier im SMM-Interview zur Innoteq 2025

Dixi Polytool: stärkerer Fokus auf Diamant- und PKD-Werkzeuge

Die Messe nehme im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung eine besondere Rolle ein, weil sie den menschlichen Faktor betone, sagt Nicolas Vernier, Director Sales von Dixi Polytool SA. Dixi Polytool verfügt über hohe Kompetenzen im Bereich der Mikrowerkzeuge, speziell im Bohren und Fräsen, wie auch bei Sonderwerkzeugen für die Uhren-, Schmuck und Medizintechnik. Diamant- und PKD-Werkzeuge werden vermehrt in den Fokus gestellt, in diesem Sektor erhöht sich die Nachfrage kontinuierlich.

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Die ausgestellten Exponate auf der ersten in Deutschland stattfindenden EMO zogen die Blicke auf sich. Es handelte sich nicht nur um imposante Werkzeugmaschinen, sondern, wie der damalige EMO-Generalkommissar Markus von Busse betonte, mit stark zunehmender Tendenz um komplette Anlagen und damit Problemlösungen. (Bild: VDW)
EMO 2025

50 Jahre EMO – eine Erfolgsgeschichte

Am 1. August 2024 fiel mit dem weltweiten Versand der Anmeldeunterlagen für die EMO Hannover 2025 der Startschuss für eine ganz besondere Veranstaltung. Denn die vom 22. bis 26. September 2025 stattfindende Weltleitmesse der Produktionstechnologie feiert ein bedeutendes Jubiläum.

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Die Lage der Schweizer Tech-Industrie (Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie sowie verwandte Technologiebranchen) ist nach wie vor angespannt. (Bild: Swissmem)
Lage der Tech-Industrie

Abschwung setzt sich fort

Die Lage der Schweizer Tech-Industrie ist nach wie vor angespannt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres reduzierten sich im Vergleich zur Vorjahresperiode die Umsätze um -4,2 Prozent, die Güterexporte um -3,6 Prozent und die Auftragseingänge um -0,3 Prozent. Die wichtigsten Indikatoren deuten nicht auf eine baldige Erholung hin. Der Verband Swissmem erläutert die Gründe und gibt Handlungsempfehlungen.

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