Alexander Eberharter (links) übernimmt von Hannes Mayr die Regionalleitung West bei Gebrüder Weiss. (Bild: Gebrüder Weiss / Harrasser)
Gebrüder Weiss

Führungswechsel in der Region West

Alexander Eberharter (44) hat am 1. August 2024 die Leitung der Region West beim internationalen Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss übernommen. Er löst Hannes Mayr (65) ab, der nach 41 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht. Die Region West umfasst die österreichischen Bundesländer Vorarlberg und Tirol sowie die Schweiz. Seit Anfang 2024 gehören auch Salzburg und Kärnten dazu.

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Für das Schruppen der Kokillen nutzt Krämer+Grebe den sechsschneidigen «NeoMill-4-HiFeed-90» in der Variante als Aufsteckfräser. (Bild: Mapal)
Hochvorschubfräser bringt ausgezeichnetes Zeitspanvolumen

Werkzeugstrategie für den Werkzeug- und Formenbau

Um im Werkzeug- und Formenbau wettbewerbsfähig zu bleiben, ist für die Krämer+Grebe GmbH & Co. KG in Biedenkopf-Wallau (D) eine effiziente Produktion mit hoher Prozesssicherheit entscheidend. Werkzeuge werden im Vorfeld einer Investition einem technologischen Benchmark unterzogen. Am Beispiel von spezifischen Reibahlen und Hochvorschubfräsern wird aufgezeigt, wie die Fertigungstechniker vorgegangen sind.

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Franz-Xaver Bernhard, Vorstand Vertrieb, Forschung & Entwicklung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: «Mit der neuen Maschinengeneration haben wir uns für die Zukunft aufgestellt, indem wir die gesamte elektrische Architektur neu designt und alle Schnittstellen auf den neuesten Stand der Technik gebracht haben.» (Bild: Matthias Böhm)
Exklusivinterview mit Franz-Xaver Bernhard, Vorstand Vertrieb, Forschung & Entwicklung der Hermle AG

Von Generation zu Generation: Wie sich Hermle für die Zukunft aufstellt

Die SMM-Redaktion traf Franz-Xaver Bernhard, Vorstand Vertrieb, Forschung & Entwicklung der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG und Vorsitzender des VDW, zum Exklusivinterview am Hermle-Stammsitz in Gosheim (D). Ein Gespräch über die «Generation 2»-Maschinen von Hermle, zukunftsgerichtete Fertigungsprozesse und die nächste Generation von Fachkräften.

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Malaysia ist der wichtigste Absatzmarkt für deutsche Produktionstechnik in der Asean-Region. (Bild: Redouane El Khomsi auf Pixabay)
VDW-Symposium in Kuala Lumpur ebnet Marktzugang

Malaysia wird strategische Alternative zu China für deutsche Werkzeugmaschinenhersteller

Nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie mit Lieferschwierigkeiten, Marktabschottung und Logistikengpässen diskutiert die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie intensiv, wie sie sich im Weltmarkt breiter aufstellen kann. Mit dem Symposium «Innovationen in der Produktionstechnik – Werkzeugmaschinen aus Deutschland» am 10. Juli 2024 in Kuala Lumpur unterstützt der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) seine Mitglieder, in neuen Wachstumsmärkten besser Fuss zu fassen.

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Bildergalerien

Dr. Stephan Sigrist, Gründer und Leiter des Think Tanks W.I.R.E., eröffnete den Tag mit einem Blick in die Zukunft der künstlichen Intelligenz. (Bild: Swissmechanic)
Swissmechanic Business Day 2024

KMU-MEM sind bereit für die KI

Der Swissmechanic Business Day 2024, der Netzwerkanlass der KMU-MEM, fand am Dienstag, 3. September 2024, in der Messe Luzern statt. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung war dieses Jahr dem Thema «Künstliche Intelligenz» gewidmet. Rund 200 Branchenvertreter/-innen nahmen an der Veranstaltung teil, um gemeinsam die Herausforderungen und Chancen für die KMU-MEM zu erörtern. Durch hochkarätige Referate, offene Diskussionen und gezielte Networking-Möglichkeiten konnten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke gewinnen und Kontakte knüpfen.

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«Bereits zum jetzigen Zeitpunkt erreichen uns Anmeldungen zur Innoteq von unzähligen Neuausstellenden, welche 2023 noch nicht dabei waren, aber inzwischen ganz offensichtlich vom Format überzeugt sind.»
Michael Stocker, Bereichsleiter Industriemessen Bernexpo (Bild: Bernexpo)
SMM-Exklusivinterview mit Michael Stocker

Countdown für Innoteq 2025

Noch zirka zehn Monate sind es bis zum Start der Innoteq 2025 in Bern. Nicht zuletzt aufgrund der durchweg positiven Rückmeldungen aus der Fertigungsbranche gehen die Messeverantwortlichen davon aus, dass die nächste Innoteq deutlich mehr Aussteller generieren wird. Mit ein Grund, dass SMM-Interview­partner Michael Stocker (Bereichsleiter Industriemessen Bernexpo) zuversichtlich in die Zukunft blickt.

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Dank Condition Monitoring und Predictive Maintenance können Maschinenbauer ihre Wartungen vorausschauend planen und Servicepartner früher eingreifen. Zudem sind Komponentenhersteller über notwendige Ersatzteile informiert und können ihre Produktionskapazitäten optimal ausrichten. (Bild: Transaction-Network GmbH & Co. KG)
Transaction-Network setzt IIoT-Modul neu auf

Vollautomatische Wartung im Maschinenbau

Condition Monitoring, Predictive Maintenance, automatische Ersatzteil- und Verschleissteilbestellung: Transaction-Network stellt die Weichen für eine vollautomatische Wartung, die ohne manuelle Prozessschritte auskommen soll. Dafür hat das Unternehmen das Industrial Internet of Things-Modul (IIoT) erweitert. Damit schafft Transaction-Network die Grundlage für neue Geschäftsmodelle und forciert den Wandel der Wartungsprozesse im Maschinenbau.

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