Mit Wirkung zum 1. Oktober 2024 wird Markus Richter bei Oerlikon die Funktion des CFO für den Konzern und die Division Surface Solutions in Personalunion wahrnehmen. (Bild: OC Oerlikon Management AG)
Finanzielle Führung

Oerlikon ernennt Markus Richter zum CFO für Konzern und Surface Solutions

Oerlikon hat Markus Richter, derzeit Chief Financial Officer (CFO) der Division Surface Solutions, mit Wirkung zum 1. Oktober 2024 zum neuen CFO des Konzerns und Mitglied der Konzernleitung ernannt. Er wird Nachfolger von Philipp Müller. Bis die geplante Trennung von der Division Polymer Processing Solutions abgeschlossen ist, wird Richter weiterhin sowohl CFO des Konzerns als auch CFO der Division Surface Solutions sein.

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Jan Ciliax, CFO der Unternehmensgruppe, sieht viele Ansätze im Familienunternehmen, die er nun stärker strukturieren will. (Bild: Lapp)
GreenShift Pioneer Lapp

Wir denken in Generationen

Bei Lapp ist Nachhaltigkeit ein Vorstandsthema. Jan Ciliax, CFO der Unternehmensgruppe, sieht viele Ansätze im Familienunternehmen, die er nun stärker strukturieren will. Der größte Hebel ist das Kabel als Produkt und größter Treiber das Engagement der Mitarbeitenden.

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Bildergalerien

Nach der CAM-Programmierung geht’s auf die Makino DA300, auf der das Ausdrehwerkzeug gefertigt wird, das wiederum anschliessend in der eigentlichen Produktion der Kettenzüge zum Einsatz kommt. (Bild: Matthias Böhm)
Produktionsnahe Ausbildung bei der GIS AG in Schötz

Makino-Bearbeitungszentrum für die GIS-Auszubildenden

«Es ist eine bedeutende und strategische Investition in unsere Zukunft und in unsere technologisch hochstehende Ausbildung», sagt Michael Fischer, Betriebsleiter der GIS AG, über die jüngste High-End-Werkzeugmaschine des japanischen Herstellers Makino. Die Makino DA300 steht seit Frühjahr 2024 für die Lehrlingsausbildung zur Verfügung, um die Lernenden ab dem 3. und 4. Ausbildungsjahr produktionsnah auszubilden.

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Swissmechanic-Geschäftsklimaindex für die KMU-MEM-Betriebe (Bild: BAK Economics, Swissmechanic Quartalsbefragung)
Schwaches Geschäftsklima im KMU-MEM-Sektor

Auftragseinbrüche und Margendruck nehmen zu

Der Swissmechanic KMU-MEM-Geschäftsklimaindex verharrt im Juli 2024 zum fünften Mal in Folge im negativen Bereich. Eine schwache Industriekonjunktur belastet die KMU weiterhin schwer. Hinzu kommen strukturelle Herausforderungen. Besonders der Mangel an Aufträgen fordert die KMU-MEM. Faktoren wie der Fachkräftemangel, der Wechselkurs und die Energiepreise üben zusätzlich erheblichen Druck auf die Unternehmen aus. Entlastung bringen könnten eine weitere Senkung der Leitzinsen sowie der Abbau von Regulierungen für Unternehmen.

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