Unabhängig von der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation ist Hermle für die nächsten Jahre grundsätzlich gut aufgestellt und in der Lage, sowohl eine längere konjunkturelle Durststrecke zu überstehen als auch schnell auf den nächsten Aufschwung zu reagieren. (Bild: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG)
9-Monatszahlen 2024

Hermle trotzt schwierigem Umfeld und investiert in die Zukunft

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG verzeichnet nach den ersten neun Monaten des Jahres 2024 einen Konzernumsatz, der 4,5 Prozent unter dem Vorjahreswert liegt. Gleichzeitig sank der Auftragseingang um 10 Prozent auf 337 Millionen Euro. Das Unternehmen rechnet mit einer weiteren Abschwächung im vierten Quartal und bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2024. Durch gezielte Investitionen setzt der Konzern weiterhin auf eine nachhaltige Entwicklung und die Sicherung seiner Wettbewerbsfähigkeit.

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Die diesjährige AMB rückt die Fachkräftesicherung in den Fokus. Mit einem umfangreichen Rahmenprogramm werden Nachwuchstalente und Innovationen gefördert. Highlight der Messe ist der neue AMB Award, der herausragende Produkte und Technologien in der Branche würdigt. (Bild: Landesmesse Stuttgart GmbH)
AMB 2024: Rahmenprogramm

Nachwuchsförderung und Fachkräfte im Fokus

Die Fachkräftesicherung bleibt eine zentrale Herausforderung in der Metallbearbeitungsbranche. Um Engpässen entgegenzuwirken, bedarf es einer konsequenten, qualifizierten Nachwuchsförderung. Dieses hochaktuelle Thema besetzt auch die diesjährige internationale Ausstellung für Metallbearbeitung AMB, die vom 10. bis 14. September in Stuttgart stattfindet.

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Anbieter zum Thema

Auf der AMB präsentiert SW als einziger Anbieter weltweit ein mehrspindliges Bearbeitungszentrum zum Power Skiving, das Fertigungszeiten um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. (Bild: SW)
«best per part.»– Smart Manufacturing Solutions von SW

SW präsentiert Weltneuheiten und Trendtechnologien

Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) zeigt vom 10. bis 14. September auf der AMB 2024 in Stuttgart gleich zwei Neuheiten: Auf 399 Quadratmetern in Halle 10 am Stand B51 gibt SW mit der «BA space3-22» erstmals Einblicke in die effiziente Grossteilefertigung für die Luft- und Raumfahrt sowie Giga-Castings. Darüber hinaus präsentiert der Weltmarktführer für mehrspindlige Bearbeitungszentren unter anderem das weltweit erste Bearbeitungszentrum für mehrspindliges Power-Skiving, die «BA W06-21».

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Bildergalerien

Ein Laserkopf fügt präzise Schicht für Schicht Material zu einem Bauteil hinzu: Auch aufgrund des geringen Materialaufwands in der industriellen Produktion wächst die Relevanz additiver Fertigungstechnologien stetig. (Bild: PantherMedia / spopov (bearbeitet))
Neue Kurzanalyse «Ressourceneffizienz durch additive Fertigung» des VDI ZRE

Schicht für Schicht zu mehr Ressourceneffizienz

Additive Fertigungsverfahren sind in der Industrie nahezu unverzichtbar. Doch bieten sie nicht nur innovative Produktionsmöglichkeiten für das Prototyping, sondern auch ökonomische und ökologische Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Mit diesen Chancen – und auch den einhergehenden Herausforderungen – industrieller 3D-Druckverfahren setzt sich die neue Kurzanalyse des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) auseinander.

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Spitzenantriebstechnik erwartet die Besucher des at-Technologietages bei Maxon am 27. November 2024. (Bild: Maxon)
at-Technologietag bei Maxon

Mehr als Antriebe: Lösungen, die bewegen

Am at-Technologietag bei Maxon am 27. November 2024 steht Spitzenantriebstechnik für Hightech-Branchen im Zentrum. Im Interview zeigen Robin Camenzind, Geschäftsführer, und Marcel Welter, Teamleiter Applikation Engineering bei Maxon Switzerland AG, was die Besucher erwarten können. Die Veranstaltung deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab, die Maxon als Systemanbieter für Antriebslösungen bietet.

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